Interview mit dem indonesischen Autor Sigit Susanto

Jenseits der "Mülltonnenliteratur"

Inwiefern hat sich die indonesische Literatur seit dem Rücktritt von Langzeitdiktator Suharto grundlegend gewandelt? Welche Themen beschäftigen Indonesiens Schriftsteller heute? Und wieso erfreuen sich Cyber-Poesie oder islamische Literatur derzeit besonderer Beliebtheit in der Inselrepublik? Darüber sprach Birgit Lattenkamp mit dem indonesischen Autor Sigit Susanto.

Herr Susanto, Sie leben nun schon seit 19 Jahren in der Schweiz. Haben Sie dadurch vielleicht einen anderen Blick auf das Literaturgeschehen in Ihrem Heimatland bekommen?

Sigit Susanto: Mir fallen gravierende Unterschiede zwischen den beiden Ländern auf. In Europa ist die Literatur eins mit der Gesellschaft. Das kommt nicht von ungefähr, sondern in Europa gibt es eine lange Tradition des Schreibens und Lesens. Als ich noch in meinem Heimatland lebte, habe ich heimlich die Werke Pramoedyas gelesen. Ich hatte Angst, vom Geheimdienst erwischt zu werden. Doch nach dem Sturz Suhartos scheint die Liebe zur Literatur in Indonesien neu erwacht zu sein. Es gibt viele Buchläden, die gut besucht sind. Alternative Verlage werden gegründet. Auch außerhalb der großen Städte entstehen Literaturgemeinschaften und Bibliotheken. Doch trotz dieser positiven Entwicklungen gilt Literatur nach wie vor als etwas elitär.

Indonesien ist dieses Jahr Gastland der Internationalen Frankfurter Buchmesse. Ist man sich in Ihrem Heimatland des großen Einflusses dieser Buchmesse bewusst?

Susanto: Ja, die Medien berichten viel darüber. Auch in Literaturgemeinschaften und unter den Schriftstellern selbst ist dies ein heißes Thema. Allerdings macht man sich dort Sorgen, ob es Indonesien gelingen wird, seine Literatur gebührend zu präsentieren. Denn das größte Problem ist die geringe Zahl an übersetzten Werken.

Wie reagierte man in Ihrem Umfeld in der Schweiz auf die Nachricht vom Ehrengastauftritt Ihres Heimatlandes? Stellt man Ihnen nun häufiger Fragen zur indonesischen Literatur? Ist das Interesse spürbar gestiegen?

Susanto: In meinem Freundeskreis, zu dem Buchhändler und Schriftsteller zählen, wird hin und wieder darüber gesprochen. Allerdings erkenne ich kein größeres Interesse, die indonesische Literatur näher kennenlernen zu wollen. Vielleicht liegt es aber daran, dass kaum indonesische Literatur in Buchläden zu finden ist. Ich weiß jedoch von einem Vorhaben, in dem die Gedichte eines Schweizer Lyrik-Wettbewerbs in indonesischer Übersetzung veröffentlicht werden sollen – sicherlich ein Effekt der Buchmesse. Plötzlich gewinnt die indonesische Sprache an Bedeutung.

Die Aufarbeitung der Massenmorde an Mitgliedern und Sympathisanten der Kommunistischen Partei Indonesiens (PKI) im Jahr 1965 kristallisiert sich immer mehr als großes Thema der Buchmesse heraus. Glauben Sie, dass die indonesische Literatur durch die bislang übersetzten oder in Kürze in Übersetzung erscheinenden Titel gut repräsentiert ist?

Susanto: Genozide einer Diktatur sind natürlich immer ein Stoff, der Schriftsteller anzieht. Die Geschehnisse von 1965 sind in meiner Heimat vielfach fiktional aufgearbeitet worden. Allerdings fehlen bislang klare Maßnahmen von Regierungsseite. Ich würde mir wünschen, unser Präsident nähme sich ein Beispiel am ehemaligen deutschen Bundeskanzler Willy Brandt, der auf Knien um Verzeihung für das Verbrechen an den polnischen Juden gebeten hatte. In diesem Sinne wird durch die Buchmesse vielleicht endlich das Fenster zu den schlimmsten Menschenrechtsverletzungen, die unser Volk begangen hat, weit geöffnet.

Zu dem Thema fehlt mir allerdings ein Buch, das es nicht auf die Liste der Titel geschafft hat, die eine Übersetzungsförderung erhalten können. Für seine Kurzgeschichtensammlung "Mati baik-baik, Kawan" (wörtlich: Sterbe wohl, Kamerad) hat der politisch links-gerichtete Schriftsteller und Zeitzeuge der Ereignisse von 1965 Martin Aleida in Indonesien viel Anerkennung bekommen. Natürlich sind die Massenmorde nicht das einzige repräsentative Thema der indonesischen Literatur. Die Hintergründe einer vom Animismus geprägten Gesellschaft mit all ihrer Symbolik, die unterschiedlichen Ethnien unserer Inseln und natürlich auch die Spannungen zwischen einzelnen Ethnien sind weitere Themen, die unsere Schriftsteller immer wieder inspirieren und den Lesern einen Einblick in die kulturelle Vielfalt Indonesiens geben.

Inwieweit erfährt der Leser etwas über die Lebenswirklichkeit der Indonesier?

Susanto: Durch die Literatur erfährt er etwas über die Menschen eines Insellandes, in deren Lebensalltag sich der Glaube an alten Mythen mit der gegenwärtigen Realität mischt. Soziale Ungerechtigkeit, die Missstände und Rückständigkeit im Bildungssystem, die Folgen des niederländischen Kolonialismus, der korrupte Regierungsapparat, von all dem erzählen Indonesiens Autoren.

Warum hat es Ihrer Meinung nach die indonesische Literatur bislang so schwer gehabt, auf dem deutschsprachigen Markt Fuß zu fassen? Liegt es vielleicht auch an den unterschiedlichen Vorlieben oder einer anderen Erwartungshaltung der deutschen und indonesischen Leser in Bezug auf gute Literatur?

Indonesiens Dikator Suharto erklärt 1998 seinen Rücktritt; Foto: picture alliance/CPA Media
Der lang ersehnte Abgang des Diktators: "Dass Suharto zum Rücktritt gezwungen wurde, bedeutet nicht, dass man sich in Indonesien nun künstlerisch absolut frei ausdrücken darf. Es gibt immer noch besorgniserregende Entwicklungen, nämlich das Entstehen von gesellschaftlichen Organisationen auf islamischer Basis sowie Vereinigungen der Kinder des Militärs. Beide Gruppierungen drohen immer wieder und stören literarische Lesungen", meint Susanto.

Susanto: Unsere Schriftsteller schreiben auf Indonesisch. Ob es ein indonesisches Werk auf den internationalen Markt schafft, hat sehr viel mit Glück zu tun. Der Weg erfolgt oft über Freundschaften. Setzt sich z.B. ein Übersetzer für einen Schriftsteller und seinen Roman ein, weckt dies manchmal das Interesse der englisch- und deutschsprachigen Verlage. Hin und wieder schreiben ausländische Studenten auch ihre Abschlussarbeit über einen indonesischen Roman und im Zuge dessen wird er dann auch übersetzt. Autoren ohne Verbindungen zu Übersetzern im Ausland haben es also deutlich schwerer, ihre Bücher einem internationalen Publikum vorzustellen. Und unsere eigenen Germanistikstudenten möchten lieber Lehrer werden oder für deutsche Unternehmen arbeiten, als dass sie sich auf das Übersetzen von Literatur spezialisieren.

Zu guter Letzt sind unterschiedliche Denkweisen, wie sie ja durch die Literatur reflektiert werden, ein Hindernis auf dem internationalen Markt. Die meisten Indonesier lieben die Harmonie und scheuen Konflikte und den Frontalangriff. Das führt zu einem Abstumpfen der Kritikfähigkeit. In Deutschland ist es umgekehrt. Die Menschen sind sehr kritisch. Ihr Durst nach Wissen ist größer als die Sorge um Disharmonie.

Knapp 90 Prozent der Indonesier sind Muslime. Die restlichen 10 Prozent der Bevölkerung gehören dem Christentum, Hinduismus (hauptsächlich auf Bali), dem Buddhismus oder Naturreligionen an. Spielt die eigene Religion oder das Verhältnis zwischen den Religionen eine Rolle in der Literatur?

Susanto: Tahar Ben Jelloun hat einmal gesagt, bei den meisten literarischen Büchern der arabischen Welt sei lediglich der Titel literarisch, der Inhalt aber sei eine da'wa (arabisch: Ruf zum Islam), missionarisch. Seine Aussage trifft eins zu eins auf Indonesiens religiöse Literatur zu. Die Mehrheit der Indonesier sind praktizierende Muslime. Sie dominieren also den Lesermarkt. Die islamische Literatur nimmt in manchen indonesischen Städten immer mehr zu. Die Autoren dieser Bücher trauen sich manchmal nicht einmal das Wort "Wade" zu benutzen, aus Angst zu sündigen.

Insgesamt aber geht man den Themen Religion oder Konflikte zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften eher aus dem Weg. Denn es sind sensible Themen, da die meisten Indonesier ihre Religion aktiv leben. Und seit dem Roman "Ateis" von Achdiat K Miharja, der für großen Wirbel gesorgt hat, hat es keine weiteren Romane gegeben, die sich mit dem Atheismus beschäftigen. Religion ist Thema mancher Romane der Popkultur. Allerdings geht es in diesen um Religionen, die ausschließlich der Fantasie der Autoren entspringen.

Welche in der indonesischen Prosa beliebten Themen könnten den deutschsprachigen Leser besonders interessieren?

Susanto: Themen, in denen es um die Ausbeutung von Mensch und Natur geht. Viele Minderjährige arbeiten hart auf den Fischfangschiffen im Meer um Indonesien. Die Öffentlichkeit nimmt diesen Umstand kaum wahr. Oder etwa die Ausbeutung der indonesischen Bodenschätze durch ausländische Unternehmen. Die Fläche des Regenwaldes wird immer kleiner. Fortschritt und nationaler Aufbau erfolgen nicht im Einklang mit dem Ökosystem.

Greenpeace-Protest gegen die Abholzung des Regenwaldes auf Sumatra, Indonesien; Foto: picture-alliance/dpa
Nicht im Einklang mit der Natur: Nach Ansicht von Sigit Susanto sind für die deutschsprachigen Leser vor allem Umweltthemen von besonderem Interesse: die Abholzung des Regenwaldes sowie die Ausbeutung der indonesischen Bodenschätze durch ausländische Unternehmen.

In der deutschsprachigen Literatur sind Lyrik und Prosa zwei Literaturgattungen, die nebeneinander stehen. Ein Romanautor verfasst nicht zwangsläufig auch Gedichte. In Indonesien dagegen fühlen sich auffällig viele Schriftsteller in beiden Genres zu Hause und kombinieren sie sogar manchmal. Hin und wieder hört man sogar von der Steigerung Gedicht-Kurzgeschichte-Roman. Vor der hohen Kunst des Gedichteschreibens hat man hierzulande gehörigen Respekt. In Indonesien scheint mir der Umgang mit Lyrik selbstverständlicher, ja sogar gelebter Alltag zu sein. Liege ich damit richtig?

Susanto: Der legendäre Lyriker Umbu Landu Paranggi gibt seinen jungen Kollegen oft den Ratschlag: "Schreibt prosaische Gedichte oder poetische Prosa." In der Tat gibt es die Tendenz, dass Romanautoren auch Lyrik verfassen. Oder Lyriker eben auch Prosa schreiben. Auf Sumatra, Kalimantan und anderen Inseln, die auf der malaiischen Kultur basieren, gibt es die Tradition des sogenannten Pantun-Lesens (Pantun: traditionelle malaiische Gedichtform) während einer Hochzeitszeremonie. Es gibt sogar den Beruf des Pantun-Rezitierers. Und auf Jawa und Bali können viele Kinder die Geschichten des Ramayana auswendig vortragen (Hindu-Epos in Gedichtsform).

Seit zehn Jahren sind Sie Moderator des indonesischen Internet-Literaturforums "Apresiasi Sastra" (kurz: APSAS, wörtlich: Wertschätzung der Literatur). Welche Entwicklungen haben in diesem Zeitraum in der indonesischen Literatur stattgefunden? Hat sich auch die Diskussionskultur in Ihrem Forum verändert? Ich denke da vor allen Dingen an die Zeit seit der "Reformasi", der Zeit nach der Suharto-Diktatur, die durch Wandel und Reformen gekennzeichnet war.

Susanto: Zu Beginn der "Reformasi"-Ära diskutierte man in den Internetforen vor allem politische Themen. Doch mit der Zeit wurden immer mehr Literaturforen geboren. Die Verbreitung von Literatur durch das Medium Internet war etwas ganz Neues und zieht seitdem die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich. Die Schnelligkeit beeindruckt. Jemand schreibt ein Gedicht und wenige Minuten später steht es schon im Netz und kann von den Lesern bewertet werden. Doch gerade diese Schnelligkeit führte dazu, dass ein ziemlich bekannter Schriftsteller der Cyber-Literatur den Beinamen "Sastra Tong Sampah" ("Mülltonnenliteratur") gegeben hat. Die Internetliteratur wird von jungen Autoren dominiert, für die es der erste Schritt in die Öffentlichkeit bedeutet. Mittlerweile haben manche der "Generation Internetliteratur" es geschafft, ihre ersten Bücher zu veröffentlichen.

Dass Suharto zum Rücktritt gezwungen wurde, bedeutet aber nicht, dass man sich in Indonesien nun künstlerisch absolut frei ausdrücken darf. Es gibt immer noch besorgniserregende Entwicklungen, nämlich das Entstehen von gesellschaftlichen Organisationen auf islamischer Basis sowie Vereinigungen der Kinder des Militärs. Beide Gruppierungen drohen immer wieder und stören literarische Lesungen, vor allem wenn es um marxistische Bücher oder solche, die Gender-Themen behandeln, geht. Ich habe das selbst schon erlebt. Vor drei Jahren fand das alljährliche Treffen unseres Internetforums in Jogjakarta statt, bei dem wir uns an einem Abend zehn Büchern widmeten. Während der Veranstaltung tauchten plötzlich Geheimdienst und Polizei auf und wir wurden gezwungen, alle Bücher auszuhändigen und unsere Versammlung aufzulösen. Eine Woche zuvor war die Vorstellung eines Buches, das von lesbischer Liebe handelt, von einer islamischen Organisation beendet worden.

Aktion "Gedichte pflücken" in Zug, Schweiz; Foto: Sigit Susanto
Lyrik-Exposition in freier Natur: Jeden Sommer veranstaltet der "Writer Klub" die Aktion "Gedichte Pflücken" am Ufer des Zuger Sees. Hunderte von Gedichten, die in den unterschiedlichsten Sprachen auf kleine Zettel geschrieben sind, werden dann an Bäumen aufgehängt.

In der Schweiz haben Sie in der Stadt Zug gemeinsam mit Freunden den sogenannten "Writer Klub" gegründet. Können Sie uns ein bisschen von Ihren Aktivitäten erzählen?

Susanto: Ein paar meiner Freunde, die wie ich aus dem Ausland stammen, arbeiten mit der Organisation "Jugend Animation Zug" (JAZ) zusammen. Mit ihnen habe ich den "Writer Klub" gegründet. Unter anderem arbeiten wir an Fortsetzungsgeschichten, die auf CD gebrannt werden. Wir schreiben auch Gedichte in Collage-Form, die als Booklet erscheinen. Wer weiß, vielleicht gelingt es uns, in Rafik Schamis Fußstapfen zu treten. Im Sommer veranstalten wir immer unsere Aktion "Gedichte Pflücken" am Ufer des Zuger Sees. Hunderte von Gedichten, die in den unterschiedlichsten Sprachen auf kleine Zettel geschrieben sind, hängen wir dann an Bäumen auf. Wir haben bereits 30 Gedichte von indonesischen Lyrikern zugeschickt bekommen.

Laufen solche Treffen ähnlich wie in indonesischen Literaturgemeinschaften ab?

Susanto: Die Aktivitäten rund um die Literatur werden in Indonesien von jungen Leuten dominiert. In Europa sehe ich mehr ältere als junge Menschen auf Literaturveranstaltungen. Vielleicht haben unsere Alten früher all ihre Energie in die Vertreibung der Kolonialmacht gesteckt und hatten keine Zeit die Literatur zu genießen. Aber auch unsere junge Generation wird irgendwann zur alten gehören.

Herr Susanto, kommenden Oktober blickt die Welt auf Indonesien und seine Literatur. Für manche der Ehrengastländer war die Frankfurter Buchmesse das Sprungbrett in den internationalen Literaturmarkt. Wird dies auch Indonesien gelingen?

Susanto: In den sozialen Medien drücken viele Schriftsteller ihren Unmut über das wenig transparente Auswahlverfahren für Bücher aus, die man in Frankfurt vorstellen möchte. Kein Wunder, denn die Schriftsteller, die häufig in den deutschen Medien genannt werden, sind vielfach Freunde des Leiters des Organisationskomitees. In unserem Land gibt es noch viele gute Autoren, die enttäuscht zurückbleiben. In der Liste der bisherigen Ehrengastländer habe ich gesehen, dass Brasilien und Indien jeweils im Abstand von neun bis zehn Jahren ein zweites Mal eingeladen wurden. Vielleicht wird Indonesien ja 2025 erneut Ehrengast und kann sich dann besser vorbereitet präsentieren.

Haben Sie einen Tipp, wie sich Indonesien dauerhaft literarisch etablieren kann? Oder wie der kulturelle Austausch mit dem Ausland lebendiger und produktiver gestaltet werden kann?

Susanto: Der Literaturunterricht an indonesischen Schulen muss mehr in die Tiefe gehen. Bislang lernen die Schüler lediglich die Namen von Schriftstellern und die Titel ihrer Werke auswendig. Den Inhalt aber kennen sie nicht. Wir brauchen mehr Bibliotheken, in denen sowohl das Lesen als auch das kreative Schreiben gefördert werden. Außerdem muss die Regierung ernsthaft und systematisch in Projekte zur Literaturübersetzung eingebunden werden. In Peking gibt es einen Verlag, der chinesische Literatur auf Deutsch verlegt. Somit wird dem deutschen Leser die Literatur des Landes zugänglich gemacht. Um den literarischen Austausch zwischen Indonesien und Deutschland dauerhaft zu fördern, benötigen auch wir einen solchen Verlag. Zudem braucht es ein Gastautoren-Programm zwischen Indonesien und Deutschland.

Interview und Übersetzung aus dem Bahasa von Birgit Lattenkamp

© Qantara.de 2015

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