Interview

Politischer Islam als Primat der Unvernunft

Der Beiruter Theologe Khalil Samir analysiert die Hintergründe des wachsenden Fundamentalismus in den muslimischen Ländern und beschreibt die Enttäuschung vieler Muslime angesichts des Verhaltens Europas.


Samir Khalil Samir

​​Herr Khalil Samir, "Vernunft" ist nicht unbedingt das erste Stichwort, das einem hierzulande zum Thema Islam einfällt. Und doch sagen Sie, dass der Islam in seiner Blütezeit durch ein Streben nach Rationalität und Logik geprägt gewesen sei. Inwiefern?

Samir Khalil Samir: In seiner Glanzzeit, im 9. und 10. Jahrhundert – der so genannten "Renaissance des Islam" – herrschte im Islam in der Tat der Primat der Vernunft. Die Frage "Was ist logisch?" brachte eine ungeheure Offenheit in die Diskussion zwischen Muslimen und dem Westen. Seit einiger Zeit bedient man sich aber wieder der Religion als Fundament für Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Das Credo lautet: "Islam ist die Lösung!" Ab da wird es irrational und fundamentalistisch – und das fatalerweise stets unter Berufung auf den Koran. Denn der Koran und die Hadithe, die gesammelten Sprüche und Handlungen Mohammeds, sind ungeheuer vielfältig. Man kann im Prinzip das herausgreifen, was man gerade braucht und anderes übergehen – etwa Mohammeds Eintreten für Demokratie und Diskussion oder seine deutliche Aufforderung, Wissen zu erlangen. Besonders erfolgreich in der einseitigen Auslegung des Islam war und ist die 1928 begründete Gruppe der Muslimbrüder. Wenn Menschen am Ende sind, glauben sie gerne, was man ihnen erzählt. "Der Wirtschaft geht es miserabel?" – "Islam ist die Lösung!". Wieso? Weil im Koran steht, dass die Reichen dazu verpflichtet sind, den Armen zu helfen. Auf diese Weise finden Sie tatsächlich auf jedes Problem eine Antwort.

Offensichtlich funktioniert es – und das, obwohl die Muslim-Brüder auch in der arabischen Welt streng verboten sind.

Khalil Samir: Je strenger man sie verfolgt, desto stärker werden sie. Nicht dank ihrer Argumente, sondern dank ihrer Verfolger, den arabischen Führern und dem Westen. Denn jede Seite unterdrückt die Araber, anstatt nach den an sich wertvollen Prinzipien des Koran zu handeln. Sayyed Qutb Ibrahim Husain Shadhili, einstiger Anführer der Muslimbrüder, verfasste Mitte der fünfziger Jahre einen 6-bändigen Koran-Kommentar mit dem Titel "Im Schatten des Islam". Er schrieb ihn, nachdem er anderthalb Jahre in den Vereinigten Staaten studiert hatte. Die traumatischste Erfahrung seines Lebens. Für ihn waren die USA der Teufel. Er konnte es nicht fassen, dass die stärkste Nation der Welt nur darauf aus ist – so sah er es –, andere politisch und wirtschaftlich zu unterdrücken. So entstand seine Theorie der "Neo-Jahiliia". "Jahiliia" ist die Bezeichnung für die vorislamische Zeit, in der die Araber Heiden waren und sich dem Islam verweigerten. Laut Sayyed Qutb leben wir also in einer neuheidnischen Zeit, die nicht den guten islamischen Weg befolgen will.

Und da sich die Muslim-Brüder an die islamische Vergangenheit klammern, müssen sie dagegen so vorgehen, wie einst Mohammed vorging, mit Waffengewalt?

Khalil Samir: Ja. Mit "Takfir wa al-Hidjra" – "Sie zu Heiden erklären und sich zurückziehen". Was heißt das? Selbst Araber wissen es oft nicht. Als Mohammed mit den Heiden Mekkas konfrontiert war, erklärte er sie zu Ungläubigen, zog sich von ihnen zurück und ging nach Medina. Anschließend kehrte er bewaffnet nach Mekka zurück. Ehe er die Heiden angriff, fragte er sie dreimal, ob sie sich zum Islam bekennen wollen. Erst nach dreimaliger Verneinung griff er an. Damit gab er dem Islam strenge Kriegsregeln vor: Zunächst die Erklärung des Anderen zum Ungläubigen und der Rückzug von ihm – ein Rückzug, der dem Gläubigen Zeit gibt, sich gegen den Ungläubigen zu wappnen, sprich sich zu bewaffnen. Anschließend wird der Ungläubige dreimal aufgefordert, gläubig zu werden. Nach dreimaliger Ablehnung erfolgt der Angriff. Eine Untergruppe der extremistischen "Gama’a al-Islamiya" nennt sich tatsächlich "Takfir wa al-Hidjra". Natürlich befolgt sie nicht diese Kriegsregeln. Aber es ist wichtig, zu verstehen, was hinter diesem Rückzugs-Gedanken einst steckte – und dass er derzeit flächendeckend auflebt.

In Damaskus sieht man derzeit auffällig viele verschleierte Frauen, viel mehr als in den vergangenen Jahren. Syrien war diesbezüglich immer vergleichsweise liberal, viel offener als etwa Ägypten. Aber seit einem Jahr scheint sich etwas verändert zu haben: Viele Musliminnen tragen nicht nur ein Kopftuch, sie verschwinden regelrecht unter langen, blickdichten Schleiern. Sie tragen sogar schwarze Handschuhe, damit kein Stückchen Haut sichtbar ist. Ist das eine Art Rückzug und heißt das, dass nach dem Muster, von dem Sie sprechen, ein Angriff bevorsteht?

Khalil Samir: Die Zeit eines geballten Angriffes auf so genannte Ungläubige ist noch nicht gekommen. Momentan befinden wir uns in der Etappe des Rückzuges.

Gegen wen könnte sich ein Angriff der Islamisten richten?

Khalil Samir: Zunächst gegen ihre eigenen Regierungen. Von den arabischen Christen wissen sie, dass sie an Gott glauben. Also sind sie Gläubige, auch wenn ihr Glauben "unvollständig" ist. Wer aber von sich behauptet, Muslim zu sein und nicht nach der Sharia, dem islamischen Gesetz, auf Basis des Korans lebt, ist der Schlimmste von allen. Dieser Sorte Muslim haben die Muslimbrüder schon vor Jahrzehnten den Krieg erklärt. In Ägypten ermordeten sie den Ministerpräsidenten Mahmud Fahmi an-Nuqrashi und verübten das Attentat auf Nasser. In Syrien bäumten sie sich Anfang der achtziger Jahre gegen den Diktator Assad auf, der sie 1982 in Hama vernichten ließ. Aber sie formierten sich neu. Und schleppen seit Jahrzehnten ihre Theorien nach Algerien ein. Alle arabischen Regime, ausnahmslos alle, sind in ihren Augen "Munafiqun" – Heuchler.

Die Anschläge im Mai vergangenen Jahres in Riad erfolgten zu einem Zeitpunkt, da die Vereinigten Staaten den Rückzug ihrer Truppen ankündigten – gleichsam, als sei damit die Zeit gekommen, gegen das mit den USA kollaborierende Regime vorzugehen...

Khalil Samir: Das saudi-arabische Regime wäre das erste, das daran glauben müsste, wenn die Extremisten das Ruder übernähmen. Diese Monarchie sammelte nach der Ölpreisexplosion von 1973 unermessliche Reichtümer an. Anschließend verschwendete sie Milliarden von Petrodollars für ihre privaten, moralisch höchst fragwürdigen Vergnügungen. Zugleich wollte sie sich ein hehres muslimisches Gesicht verleihen, indem sie Milliarden für religiöse Zwecke stiftete. Allen voran für die "Da‘wa", die Verbreitung des Islams in Koranschulen. Tatsächlich aber kam ihr Geld den wahabitischen Fundamentalisten zugute. Prominentester Vertreter ist Osama bin Laden. Die Wahabiten kontrollieren seit Jahrzehnten die Lehrpläne, trichtern der Jugend Ausländerfeindlichkeit und Fanatismus ein und streben nach einer Rückkehr zum ursprünglichen Islam. Darin entspricht ihre Vision der der Muslim-Brüder – aber diesmal mit sehr viel Geld. Das Regime, das – im eigenen Interesse – gegen jeglichen Terrorismus ist, hat sich einen terroristischen Riesenkraken herangezüchtet, der ihm selbst am feindlichsten gesonnen ist.

Die Anschläge in Riad erfolgten in Ausländervierteln. Dass die Fundamentalisten in sämtlichen Ausländern eine Bedrohung ihrer Religion wittern, ist klar. Aber als was sehen sie die arabischen Christen? Als Handlanger Washingtons?

Khalil Samir: Im Libanon sicher nicht. Auch in Syrien und Ägypten ist bislang alles ruhig. Die Christen der arabischen Welt haben sehr deutlich gegen den Irak-Krieg Stellung bezogen. Auch die Haltung des Papstes hat ihnen den Rücken gestärkt, zumal er sich nicht nur gegen den Irak-Krieg, sondern gegen den Krieg an sich ausgesprochen hat.

Und wie sieht die islamische – nicht die islamistische – Welt die westlichen Christen? Sie haben einmal gesagt, die Bewunderung der Araber für den Westen habe sich gründlich gelegt?

Khalil Samir: Ja, weil sie im Westen keine Prinzipien erkennen können. Die Vereinigten Staaten etwa wollen uns ja bekanntlich die Demokratie lehren. So, so, fragen sich da die Araber, und was ist mit Kyoto? Warum dürft nur ihr die Umwelt verschmutzen, ohne dafür zu zahlen? Und warum dürft nur ihr eine Atombombe haben und sonst keiner? Und warum dürft ihr euer Veto ständig benutzen, macht aber regelrechten Terror, wenn Frankreich sein Veto einmal einlegen will? Und warum darf Israel UNO-Resolutionen ohne Ende brechen, aber wehe, Syrien hüstelt einmal laut? Die Araber verstehen nicht viel von der westlichen Lebensweise, weil sie sie nicht kennen. Die meisten lernen sie – "dank" Satellitenschüsseln – über Sex-and-Crime-Filme kennen, die ihnen ein endgültig verzerrtes Bild vom Westen aufdrängen. Das Bild einer Gesellschaft ohne Ehre und Werte – ein Bild, das von den Fundamentalisten dann noch gründlich dämonisiert wird. Bestärkt dann noch das Gebaren des Westens, zum Beispiel das der US-Regierung, dieses dämonische Bild, kommt es zum "Takfir", zur Überzeugung, es mit einer ungläubigen Gesellschaft zu tun zu haben, von der man sich zurückziehen muss. Und dieser Rückzug hat leider schon längst begonnen.

Gilt das auch für Europa – und speziell für Deutschland?

Khalil Samir: Auf die meisten Araber wirkt Europa nicht dämonisch, sondern lasch. Insbesondere Deutschland scheint keinen Mut, kein Rückgrat zu haben und so letztlich islamistischen Gruppen vor der eigenen Tür Vorschub zu leisten. Statt Muslimen, die in Deutschland leben, klare Integrationsregeln vorzugeben, bleiben sie einer Ghetto-Situation überlassen, die einen Nährboden für alle bietet, die für sich zwar Toleranz fordern, selbst aber intolerante Ideen verfolgen. Tatsächlich neigen die Deutschen zu einer "Multikulti"-Vorstellung, die weniger romantisch als werte-indifferent ist – aus ihrer Hemmung heraus, sich kritisch gegenüber fremden Kulturen zu äußern. Statt sachlich, aber selbstbewusst aufzutreten, schweigen sie.

Sachlicher und selbstbewusster als Bundespräsident Rau in seiner Rede im Mai 2000 – "Ohne Angst und Träume – Gemeinsam in Deutschland leben", kann man doch kaum die Notwendigkeit klarer Integrationsregeln betonen. Er stellte klar heraus, dass alle Zuwanderer die demokratisch festgelegten Regeln akzeptieren müssen und sie niemand unter Hinweis auf seine Herkunft oder religiöse Überzeugung außer Kraft setzen darf.

Khalil Samir: Allgemein verbindliche Gesetze sind gut. Aber werden sie von allen Muslimen in Deutschland befolgt? Und wie steht es mit den Deutschen? Haben sie den Mut, ihre Demokratie zu leben? In Deutschland leben drei Millionen Muslime. Wenn die sich wirklich alle in den säkularen Staat integriert hätten, und wenn die Deutschen selbstbewusster wären – und weder in riskante Toleranz noch in riskante Distanzierung ausweichen würden –, dann stünde doch offenen, rationalen Dialogen nichts im Wege.

Rationalen Dialogen worüber?

Khalil Samir: Zunächst: Der Islam hat keine erschreckende Fratze. Aber der Islamismus, der wiederum nicht pauschal mit dem Terrorismus gleichzusetzen ist. Es gilt, herauszufiltern, wo die Grenzen der diversen Gruppierungen auf deutschem Boden verlaufen. Deutschland ist säkular, aber die islamischen Organisationen in Deutschland sind es in der Regel nicht. Ihr System beruht auf der Einheit von Religion und Staat, dem Prinzip des "Din wa daula". Das ist nichts Verkehrtes, allerdings kann der deutsche Staat nicht zweierlei Recht dulden, sein eigenes und die Sharia. Das ist öffentlich zu thematisieren, und vor allem ist zu klären, ob die deutschen Muslime mehrheitlich für eine Zweigesetzlichkeit sind – und ob sie das deutsche Grundgesetz überhaupt kennen. Vielleicht wäre hier bereits Aufklärungsarbeit vonnöten. Zum Beispiel stimmen die islamischen Vereinigungen für eine strenge Geschlechtertrennung, die grundgesetzwidrig ist. Als bedenklich empfand ich, dass "Hizb ut-Tahrir", eine in allen islamischen Ländern verbotene, gewaltbereite und gezielt über persönliche Rekrutierung arbeitende Gruppierung, bis vor kurzem auf Frankfurter Buchmessen vertreten war. Seit 2003 ist sie auch in Deutschland verboten, aber warum so spät? Mit seiner überhöhten Toleranz kann Deutschland zu einer Spielwiese für Islamisten werden, und das hilft weder ihm noch seinen muslimischen Bürgern.

Wo bräuchten deutsche Muslime mehr Hilfe?

Khalil Samir: Nehmen wir das berühmte Kopftuch. Immer mehr deutsche Musliminnen tragen es, was Deutsche ärgert oder ängstigt, doch sie thematisieren es nicht direkt und sachlich. Dabei hat das nichts mit einem Angriff auf Religionsfreiheit oder mit Assimilation zu tun, sondern mit Kenntnis und Erkenntnis: Im Koran ist nirgends eine eindeutige Kopftuch-Pflicht vorgeschrieben. Noch vor 30 Jahren ging die Mehrheit der Musliminnen weltweit ohne Kopftuch. Echter Glaube braucht keine sichtbaren Zeichen. Aber hier geht es auch nicht um echten Glauben, sondern um fundamentalistische Repression. Viele Muslime suchen gegenwärtig, auch in Deutschland, nach einem Halt und meinen, ihn in solchen Lösungsangeboten zu finden. Dagegen müssen die Deutschen stärker ankämpfen und eine funktionierende Demokratie vorleben, mit der sie den Muslimen einen Halt in der neuen Heimat geben. Das wäre eine gute Grundlage für einen respektvollen, aber offenen Dialog mit dem Anderen. Die Deutschen aber wagen nicht einmal, ihm Fragen zu stellen. Mir scheint, die deutsche Demokratie steht nicht wirklich auf gesunden Beinen. Ihr "Ich" schwächelt. Wie aber soll Deutschland seinen Part unter den demokratischen Nationen gut spielen, wie soll es seinen Beitrag zur Entwicklung der Menschheitsgeschichte leisten, wenn es nicht weiß, wer es selbst ist?

Mit der Identitätsfrage sprechen Sie einen nach wie vor wunden Punkt der Deutschen an. Zwischen Wiederaufbau, Zerrissenheit zwischen den Zielsetzungen der Siegermächte und der noch immer währenden Wiedervereinigung fanden sie bis heute nie zu einer wirklichen Identität.

Khalil Samir: Nein, die einzigen Identitäten, die sie sich zugestanden haben, waren politischer und wirtschaftlicher Art. Alles andere wurde tabuisiert. Und nun besteht das Risiko, dass diese Tabus zu mangelnder Prävention gegen fundamentalistische Tendenzen führen. Das wäre auch für Muslime fatal: Im Zuge der absurden Gleichsetzung von Islam mit Terrorismus nach dem 11. September litt ihr Selbstverständnis enorm, was viele erst zugänglich für "trostreiche" fundamentalistische Parolen machte. So könnte sich das falsche Bild in westlichen Augen nachträglich bewahrheiten – wodurch wiederum deutsche Rechtsextremisten ein Forum fänden.

Demnach stehen sich zwei lädierte Arten von Selbstbewusstsein bzw. Identität gegenüber. Solange aber dem bloßen Begriff "deutsche Identität" schon der Geruch des Nationalismus anhaftet, ist und bleibt das deutsche Volk mit Aufrufen zur "Ich-Stärke" überfordert. Vielleicht ist das aus ausländischer Sicht nicht immer nachvollziehbar.

Khalil Samir: Eine Debatte ist aber vonnöten. Kein Volk kann als Gesellschaft, zumal als multikulturelle Gesellschaft, gesund und dauerhaft existieren, wenn es sich hauptsächlich über "Wirtschaftspatriotismus" definiert. Zumal, wenn die starke Wirtschaft als Grundlage auch noch weg bricht. Auch Loyalität gegenüber der Verfassung genügt nicht, solange das nur in den Köpfen passiert, im Herzen aber ein Vakuum oder Ängste herrschen. Die moralische Motivation des Einzelnen, die Demokratie überzeugt zu verteidigen, würde fehlen.
Aus arabischer Sicht kann ich zu dieser Debatte, die das deutsche Volk – hoffentlich auf breiter Basis – selbst führen wird, nur sagen: Araber bewundern Deutschland vor allem für seine demokratischen, zivilisatorischen Werte: Gleichberechtigung, Menschenrechte, Freiheit und Friede. Das sind für uns die europäischen und damit auch die deutschen Werte. Umso enttäuschender ist es, wenn Deutschland sie nicht entschieden verficht und sich hinter Selbstzweifeln und einem falschen Frieden versteckt.

Das Interview führte Mona Sarkis.

© Zeitschrift für KulturAustausch, Ausgabe 4/2003

Samir Khalil Samir ist Direktor des "Centre de Documentation et de Recherches Arabes Chrétiennes" in Beirut

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