Der Dialog der Kulturen in der Krise

What went wrong?

Noch nie gab es so viel Kulturdialog wie heute, doch das gegenseitige Verständnis der Kulturen hat keineswegs zugenommen. Traugott Schoefthaler, Leiter der Anna-Lindh-Stiftung in Alexandria, über den Unsinn europäischer Werte und warum auch die "Anderen" Recht haben können.

Noch nie gab es so viel Kulturdialog wie heute, doch das gegenseitige Verständnis der Kulturen hat keineswegs zugenommen, wie der Karikaturenstreit gezeigt hat. Traugott Schoefthaler, Leiter der Anna-Lindh-Stiftung in Alexandria, über den Unsinn europäischer Werte und warum auch die "Anderen" Recht haben können.

Dr. Traugott Schoefthaler; Foto: www.euromedalex.com
Dr. Traugott Schoefthaler plädiert dafür, das Recht der "Anderen" anzuerkennen

​​Es passierte am 27. März 2006. Der Präsident der arabischen Republik Ägypten Hosni Mubarak erklärte anlässlich des Gipfeltreffens der Liga der Arabischen Staaten in Khartoum: "Der Dialog der Kulturen und Zivilisationen hat den ersten kritischen Test während der letzten kulturellen Krise nicht bestanden."

Es war das erste Mal seit der so genannten Krise der asiatischen Werte, dass eine bedeutende, amtierende politische Führungspersönlichkeit das Scheitern des Kulturdialogs erklärt.

Seit der Veröffentlichung von Samuel Huntingtons These vom "Kampf der Kulturen" bestand nahezu Konsens darüber, wie die öffentliche Haltung ernsthafter Entscheidungsträger auszusehen hatte. Huntington musste verworfen werden. Denn wie konnte er überhaupt an einen kulturellen Zusammenprall denken: Alle Menschen guten Willens befürworten den Dialog.

Hosni Mubarak hat Recht. Wir stehen keiner "Karikaturenkrise" gegenüber, sondern leben in einer tief greifenden Krise der kulturellen Beziehungen, die weit über eine politische Krise hinausreicht. Diese Krise zu überwinden ist unglaublich schwierig, denn sie steht in Bezug zu Ressentiments und Gefühlen der Über- oder Unterlegenheit.

Diese Krise hat eine Geschichte, in denen die satirischen Karikaturen, die den Propheten Muhammad bildlich darstellen – veröffentlicht im September 2005 von der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" –, nur eine, wenn auch katalytische, Nebenrolle spielen.

Zu enges Konzept des Kulturdialogs

Die letzten zwei Jahrzehnte sind für den Dialog der Kulturen und Zivilisationen verlorene Jahrzehnte. Große Anstrengungen wurden in einem zu eng gefassten Dialogkonzept unternommen. Dieses verharrte in der Logik von Huntingtons Kampf-Szenarios, aber dieses Szenario war niemals der Grund der Probleme.

Dr. Traugott Schoefthaler, geboren 1949, war bis 2004 Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. Er ist Gründungsdirektor der Anna-Lindh-Stiftung für Kulturdialog und lebt in Alexandria

Es ist lediglich ein Beispiel für ein fast allgegenwärtiges beschränktes Verständnis von Kultur als Erbe und nicht als Raum für menschliche Kreativität und Freiheit.

Sicher, kulturelle Faktoren formen unsere Einstellung und unser Verhalten. Aber dies ist nur eine Seite der Medaille. Ein derart passiver Blick auf Kultur hat seine Wurzeln in den Traditionen des "nation-building". Das damit zusammenhängende Konzept der "Nationalkultur" reduziert die schöpferische Dimension von Kultur zu einem kollektiven Mittel, mit dem Zweck, nationalen Zusammenhalt sowie Identität zu stiften.

Dies geht zu Lasten des Rechts auf kulturelle Selbstbestimmung, das zu den Grundprinzipien aller internationalen Menschenrechtskonventionen gehört. Die Menschenrechte, auf die man sich vor fast 60 Jahren als gemeinsame Werte der internationalen Gemeinschaft geeinigt hat, sind in den internationalen Kulturbeziehungen noch nicht etabliert worden.

Die kürzliche kulturelle Krise gab Anlass zu einer Vielzahl ungemein kurzsichtiger Stellungnahmen europäischer Spitzenpolitiker, wie beispielsweise die Beanspruchung von "Meinungsfreiheit" als "unseren westlichen Wert".

"Europäische Werte" nicht hilfreich

Die selektive Nutzung der Menschenrechte als ideologische Waffe war ein Hauptmerkmal des Kalten Krieges. Der 1993 auf der UN-Menschenrechtskonferenz in Wien erzielte Konsens, dass alle Menschenrechte ein "untrennbares Ganzes" darstellen, hat den alltäglichen politischen Diskurs kaum erreicht.

Die Bezugnahme auf "Europäische Werte" ist eines der unseligsten Instrumente, das in der Kommunikation zwischen Europa und anderen Regionen eingesetzt wird.

Die Teilnehmer des vierten alljährlichen Treffens von "Arab Press Freedom Watch", einem Zusammenschluss aus Journalistenverbänden und -gewerkschaften aller arabischen Länder, brachten am 14. März 2006 in Kairo ihre Enttäuschung über das Gros der europäischen Stellungnahmen zur Karikaturenkrise zum Ausdruck. Diese wurden als Geringschätzung des täglichen Kampfs arabischer Journalisten für ihre Meinungsfreiheit bewertet.

Wir müssen ein Verständnis von Kultur entwickeln, das auf Rechten basiert. Wir müssen unser Verständnis von Kultur neu konstruieren und uns neue internationale Abkommen zur kulturellen Diversität zu Nutzen machen.

Wir müssen das Jahr 1948 wiederholen: In den Nachwehen der Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs fand die internationale Gemeinschaft eine gemeinsame Sprache für gemeinsame Werte. Die universelle Erklärung der Menschenrechte nimmt nicht ein einziges Mal Bezug auf eine bestimmte kulturelle oder religiöse Tradition. Wir haben eine gemeinsame Sprache für universelle Werte.

Das Recht des "Anderen"

Uns fehlt dagegen eine gemeinsame Sprache für kulturelle Unterschiede. An solch einer Sprache müssen wir arbeiten, soll der Dialog der Kulturen sinnvoll sein. Wir brauchen einen Dialog, an dessen Anfang die Annahme steht, um Hans-Georg Gadamers Definition in "Wahrheit und Methode" zu zitieren, dass "der Andere Recht haben könnte". Solch ein Dialog stellt ein Werkzeug für gegenseitigen Respekt zur Verfügung. In der derzeitigen Krise ist Respekt das Schlüsselwort.

Demonstranten in Karatschi, Pakistan, verbrennen aus Protest gegen die Mohammed-Karikaturen dänische und israelische Flaggen; Foto: AP
Die Mohammed-Karikaturen haben nur eine, wenn auch katalytische, Nebenrolle bei der Verschlechterung der Beziehungen gespielt, schreibt Traugott Schoefthaler.

​​Die Karikaturendebatte war nicht der erste Test des in zwei Jahrzehnten Dialogbemühungen erarbeiteten Instrumentariums. Im April 2004 reichte die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) eine Resolution bezüglich der "Bekämpfung der Diffamierung von Religionen" bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen in Genf ein.

Diese wurde von den Mitgliedsländern zwei Drittel gegen ein Drittel verabschiedet, "der Rest [der Welt] gegen den Westen", wie nur wenige westliche Medien vermerkten. Obwohl die meisten westlichen Staaten Sonderbotschafter berufen hatten und spezielle Institutionen mit dem "Dialog mit dem Islam" beauftragt hatten, gingen sie nicht auf den Vorschlag der OIC ein, die "Diskriminierung von Muslimen" als besondere Problematik anzuerkennen.

Die Konfrontation ging noch weiter: Derselbe Text wurde am 16. Dezember 2005 in die UN-Vollversammlung eingebracht und mit 101 zu 53 Länderstimmen verabschiedet. Die Ja-Stimmen kamen dabei von allen arabischen, islamischen und nicht-westlichen Ländern, die Nein-Stimmen dagegen von allen EU-Staaten und anderen "westlichen" Ländern.

Spaltung der internationalen Gemeinschaft

Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Karikaturenstreit noch in der Anfangsphase. Die Karikaturen wurden in den arabischen und muslimischen Ländern ohne Massenproteste und Gewalt diskutiert, sie wurden sogar in arabischen Medien abgedruckt. "Zur Diskussion" und um die "Meinungsbildung zu erleichtern", verteidigten viele arabische Medien das Recht oder gar die Notwendigkeit, sensible Religionsangelegenheiten zu veröffentlichen.

Die westlichen Staaten versuchten die Krise einzudämmen, indem sie eine andere Resolution mit dem Titel "Beseitigung aller Formen von religiöser und glaubensbezogener Intoleranz und Diskriminierung" einbrachten.

Sie erwähnt den Islam nur ein einziges Mal, indem sie "mit großer Besorgnis die insgesamte Zunahme von Fällen der Intoleranz und Gewalt gegen Mitglieder jeder religiösen oder anderen Gemeinschaft in verschiedenen Teilen der Welt, wie etwa Fälle von Islamophobie, Antisemitismus und Christianophobie" anerkennt.

Obwohl dieser Text noch am selben Tag im Konsens als Resolution über Verunglimpfung angenommen wurde, beendete dies nicht die Konfrontation. Die neue Spaltung aufgrund von Religionsangelegenheiten wird tiefer und daher nicht einfach verschwinden, auch wenn die Wogen wegen der Karikaturen abgeklungen sind.

Die Krise, wie sie sich im Karikaturenstreit ausdrückte, hat ihre Wurzeln in akkumulierten Frustrationen überall in der muslimischen Welt. In den Worten des ägyptischen Botschafters Muhammad Shaaban sollte es das Ziel sein, "eine Botschaft der internationalen Gemeinschaft an die rund 1,2 Milliarden Muslime der Welt zu senden", die tief davon überzeugt sind, dass der Islam weniger respektiert und geschützt wird als andere Religionen.

Fokus Islam

Derzeit wird eine Anzahl neuer Dialogstrategien entwickelt. Mit der "Allianz der Zivilisationen" haben die Vereinten Nationen eine Expertengruppe eingesetzt, die einen speziellen Fokus auf den Islam hat.

Die Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsorganisationen der Arabischen Liga (ALECSO) und der Organisation der Islamischen Konferenz (ISESCO) haben gemeinsam mit der Ausarbeitung von "Prinzipien eines ausgewogenen Dialogs" begonnen. Dieser "sollte auf Rationalismus, wissenschaftliche Methoden und Selbstkritik gegründet sein".

Boykott gegen dänische Produkte in Saudi-Arabien; Foto: AP
Boykottaufrufe gegen ein ganzes Volk sind ein Alarmsignal - Boykott gegen dänische Produkte in Saudi-Arabien

​​Der Europarat hat vor kurzem ein Programm für die Zusammenarbeit mit den südlichen Mittelmeerstaaten beschlossen und ist dabei, eine "Strategie für demokratischen Umgang mit Diversität" zu entwickeln. Die UNESCO hat damit begonnen, das in der Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt (2001) anerkannte Recht auf kulturelle Selbstbestimmung in ihr Dialogprogramm zu integrieren.

Die euro-mediterrane Anna-Lindh-Stiftung für den Kulturdialog wurde aufgefordert, eine Strategie für die Wiederbelebung des Kulturdialogs auszuarbeiten. Im Folgenden werden sechs Schlüsselelemente dieser Strategie für Akteure des Kulturdialogs vorgestellt.

Ein neuer Kulturdialog

Erstens: Traditionelle Muster des Kulturdialogs, die während der vergangenen Jahrzehnte entwickelt wurden, sind daran gescheitert, dass sie sich fast ausschließlich auf die Gemeinsamkeiten von Kulturen und Religionen konzentriert haben. Die aktuelle Krise zeigt die Notwendigkeit eines Dialogs über Differenz und Diversität.

Zweitens: Die gegenseitigen Wissenslücken bei "religiös sensiblen" Themen müssen geschlossen werden. Informationen zu religiöser Pluralität, in einer Terminologie, die nicht religiös aufgeladen ist und für Menschen verschiedenen Glaubens und verschiedener Meinungen zugänglich ist, müssen auf allen Ebenen der Bildung vermittelt werden. Diese Informationen müssen auch schwierige Fragestellungen und emotionale Dimensionen religiöser Gefühle vermitteln. Die meisten Menschen wissen nicht, was anderen "heilig" ist oder von ihnen als beleidigend empfunden wird.

Drittens: Viel zu oft haben Dialogbemühungen kollektive Identitäten (nationale, ethnische, religiöse) anstelle von individuellen Identitäten und sozialen Gruppenidentitäten betont. Dialogforen, die aus "Vertretern" religiöser oder ethnischer Gruppen bestehen, sind kontraproduktiv. Kulturdialog muss einen Raum für die gegenseitige Wertschätzung sich überschneidender, vielschichtiger und dynamischer kultureller Identitäten eines jeden Individuums und jeder sozialen oder kulturellen Gruppe schaffen.

Viertens: Es ist dringend nötig, die auf den Menschenrechten basierende Dimension des Dialogs zu stärken. Der Grundsatz der Nichtbenachteiligung aufgrund der Herkunft, Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion oder anderer Glaubensinhalte oder Überzeugungen wurde von der internationalen Gemeinschaft vor 60 Jahren vereinbart. Nach neuerer UN-Terminologie müssen alle Kulturen als gleichwertig betrachtet werden. Dieses Prinzip heißt jedoch nicht, dass Verletzungen der Menschenrechte mit kulturellen Traditionen gerechtfertigt werden dürfen.

Fünftens: Statt lediglich Vielfalt zu akzeptieren, muss aktive Toleranz, unter Einbeziehung gegenseitigen Respekts, gefördert werden. Dies erfordert die Bereitstellung verbesserter Bildungsressourcen und interaktiver Lernmethoden. In diesem Zusammenhang sollte Bildung weniger auf das Lehren als auf die Organisation von Lernprozessen abzielen. "Interaktive" Methoden fokussieren auf Lernen durch Empathie und das Einnehmen verschiedener Rollen.

Sechstens: Boykottaufrufe gegen ein ganzes Volk sind ein Alarmsignal. Sie sind ein Indiz für sich vertiefende Vorurteile und für den Wunsch, empfundene Diskriminierung mit der Diskriminierung Anderer zu vergelten und als solche empfundene "doppelte Standards" mit der Anwendung eben solcher Doppelmoral auf Andere zu verrechnen.

"Logik der Ablehnung"

Es besteht kein Zweifel, dass der globale Terrorismus und auch einige Ansätze zu seiner Bekämpfung absichtlich mit kulturellen Differenzen aufgeladen sind.

Der Schock des 11. September und seine Nachwirkungen sollten jedoch nicht den Blick für die "Vielzahl lokaler Ansprüche und regionaler Spannungen wegen knapper Ressourcen" vernebeln.

Diese sind, so der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Javier Pérez de Cuéllar, lange Zeit von den Auseinandersetzungen des Kalten Kriegs verdeckt worden. Sie haben "Menschen in die engen Ummauerungen von Gruppenidentitäten gedrückt und so eine neue Flut von kleineren Konflikten zwischen ethnischen, religiösen und nationalen Gemeinschaften genährt", schrieb er im Bericht der Weltkommission zu Kultur und Entwicklung 1995.

Es sind diese alltägliche "Logik der Ablehnung" und der "Narzissmus kleiner Unterschiede, die den Frieden und die Sicherheit bedrohen, und die einer jeden Person innewohnende Würde".

Amin Maalouf gibt uns in seiner Analyse "Mörderische Identitäten" (Les identités meurtrières, 1998) ein Erfahrungsbeispiel aus dem Mittelmeerraum, wie Nachbarn über Nacht zu Feinden werden können, indem sie ein menschliches Wesen auf ein einziges Merkmal von Andersartigkeit reduzieren.

Es ist immer derselbe Mechanismus, der die Menschen trennt, weil kollektive Identitäten angenommen und auferlegt werden, anstatt dass die Menschenrechte der Gleichheit und Nichtbenachteiligung gewahrt werden.

Eine Sprache der kulturellen Unterschiede

Theodor W. Adorno und Alfred Horkheimer setzten sich in ihrer Studie "Die autoritäre Persönlichkeit", die kurz nach 1945 als die erste Analyse des Macht- und Gewaltkults der Nazis erschien, intensiv mit der psychologischen Terminologie des Ego- und Ethnozentrismus auseinander.

Symbolbild Dialog der Religionen; Foto: Montage AP/DW
Die kulturellen Unterschiede müssen betont anstatt überwunden werden - dafür bedarf es jedoch einer neuen Sprache, so Schoefthaler

​​Javier Pérez de Cuéllar und Amin Maalouf kommen zu ähnlichen Schlüssen: Ein Sprachgebrauch, der kulturell sensibel agiert, muss schematische Konzepte wie die weit verbreitete Unterscheidung zwischen "uns" und "ihnen" vermeiden. Sie warnen vor dem weiteren Gebrauch des Begriffs "der Andere", der nahezu Standard in allen interkulturellen Bildungskonzepten ist.

Was wir heute brauchen, ist die Entwicklung einer gemeinsamen Sprache, um kulturelle Unterschiede zu verstehen und zu respektieren, ohne dabei unsere universellen Werte zu verletzen. Die folgenden fünf Elemente solch einer gemeinsamen Sprache sind besonders wichtig:

1 - Kulturelle Diversität sowohl zwischen als auch innerhalb von Ländern ist für die Menschheit ebenso essenziell wie Biodiversität für die Natur.

2 - Der einzelne Mensch steht als kultureller Akteur, Vermittler, als Träger kultureller Diversität im Zentrum eines verbesserten Verständnisses von Kultur.

3 - Historische und biografische, individuelle und kollektive Prozesse der Bewertung und Überschneidung kultureller Differenzen müssen angesprochen werden.

4 - Die Dekonstruktion selbstreferentieller Glaubens- und Wissenssysteme ist essenziell wichtig.

5 - Das Erzwingen von Glauben wäre ein Widerspruch in sich selbst, ebenso wie das Auferlegen von Werten "diese im Endeffekt negiert" (Jacques Delors).

Sehr viel mehr muss noch dafür getan werden, dass es den Bürgern der multikulturellen Welt des 21. Jahrhunderts möglich wird, Unterschiede in ihren kulturellen und religiösen Ausdrucksformen kennen zu lernen, zu verstehen und zu respektieren.

Traugott Schoefthaler

Aus dem Englischen von Susan Javad

© Zeitschrift für Kulturaustausch 3/2006

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