Thema: Omar al-Baschir

Der deutsche Außenminister Heiko Maas und Sudans Premier Abdalla Hamdok bei einer Pressekonferenz in Khartum am 03.09.2019; Foto: picture-alliance/dpa/K. Nietfeld

Politischer Umbruch im Sudan

Ein Hoffnungsträger für die Demokratie in der Region

Symbolbild Dschinn/Flaschengeist; Foto: imago

Protestwelle in der arabischen Welt

Der Dschinn ist aus der Flasche

Wearing blue as a sign of solidarity, Mitglieder der sudanesischen Community in Jordanien trafen sich im Juli im Kulturzentrum „Jadal“ in Amman, um derjenigen zu gedenken, die bei der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste im Sudan am 3. Juni getötet wurden; Foto: Marta Vidal

Sudan im Umbruch

Flüchtlinge aus Darfur hoffen auf Rückkehr

Tausende Sudanesen feiern in Khartum die Einigung zwischen Militärrat und Opposition. (Foto: Reuters/U.Bektas)

Einigung zwischen Militärrat und Opposition im Sudan

Ein erster Schritt zur Demokratisierung?

Symbolbild "Zivilisten vs. Militärs": Ein Mann protestiert in der Nähe des Tahrir-Platzes vor einer Statue des früheren Militärs Abdel Moneim Riad gegen das Verfassungsreferendum in Ägypten; Foto: Reuters

Militärdiktaturen in der islamischen Welt

Die wahren Feinde des Arabischen Frühlings

Einheiten der "Rapid Support Force" (RSF) im Süden Darfurs am 3. Mai 2015; Foto: AFP/Getty Images

Politische Krise im Sudan

Eine Miliz als Instrument der Konterrevolution

Sudanesen nach dem Sturz von Langzeitdiktator Omar al-Baschir am 12. April 2019 in Khartum; Foto: Getty Images/AFP/Ashraf Shazly

Nach dem Sturz Omar al-Baschirs im Sudan

Hoffen auf den Wandel

Filmszene aus "Khartoum Offside"; Foto: Marwa Zein/Berlinale

Dokumentarfilm "Khartoum Offside" von Marwa Zein

Fußball, Film und Freiheit in Sudan

"Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit": Sudanesische Demonstranten protestieren gegen Präsidenten Omar al-Bashir; Foto: Reuters/Khaled Abdullah

Proteste im Sudan

Die Gelbwesten von Khartum

Sudans Präsident Omar al-Bashir während einer Rede in Khartum; Foto: AFP/Getty Images

Die Beziehungen des Westens zum Sudan

Vom Schurkenstaat zum Partner