Terrorismus-Debatte

Die Deformation des Islam

Warum beziehen sich Terroristen wie die in Paris auf den Islam? Mit dem, was die meisten Muslime glauben, haben ihre Taten nichts gemein. Von Daniel Bax

Wie immer nach islamistisch motivierten Anschlägen beteuern Muslime, solcher Terror hätte "nichts mit dem Islam zu tun". Auch Innenminister de Maizière machte sich diese Formulierung jetzt zu eigen. Das ist verständlich, denn mit dem Islam, wie ihn die überwiegende Mehrheit der Muslime insbesondere in Europa lebt, hat der Terror nichts gemein. Zugleich aber wächst in Europa das Misstrauen gegen den Islam, weil sich Terroristen wie in Frankreich nun mal auf ihn berufen. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären?

Anders gefragt: Was ist dem Islam von heute eigen, das ihn so anfällig für die Instrumentalisierung durch Gewalttäter macht? Auch andere Religionen werden missbraucht – im Nahen Osten das Judentum durch radikale Siedler, in den USA das Christentum durch mordende Abtreibungsgegner oder in Myanmar der Buddhismus durch Mönche, die Muslime verfolgen. Aber nur der radikale Islam übt auf junge Männer am Rande der Gesellschaft eine solche Anziehungskraft aus, dass manche sogar in den Bürgerkrieg nach Syrien reisen oder in ihren Herkunftsländern Attentate verüben wie jetzt in Paris. Warum?

Historisch ist diese Entwicklung erstaunlich, denn bis ins späte Mittelalter hinein waren die muslimisch geprägten arabischen Gesellschaften Europa an Toleranz, Kultur und in den Wissenschaften weit voraus. Auf die Krise, die durch den militärischen und kulturellen Aufschwung Europas und dessen Kolonisierung muslimisch geprägter Länder ausgelöst wurde, fanden muslimische Intellektuelle und politische Führer zwei Antworten.

Die einen sahen nur in der radikalen Übernahme europäischer Modelle – Nationalismus, Sozialismus, Säkularismus – einen Weg zum Heil. Andere Stimmen, zunächst viel leiser, forderten eine Rückbesinnung auf den Islam, um zu einstiger Stärke zurückzufinden.

Puritanisches Islam-Verständnis

Erst das Scheitern der säkularen Regime der Region, ihren Bürgern Wohlstand, Teilhabe und Gerechtigkeit zu bringen, gab islamistischen Bewegungen Auftrieb, die antiimperialistische Rhetorik in religiöse Terminologie kleideten und sich als Alternative andienten. Je gewalttätiger sie unterdrückt wurden, umso mehr radikalisierte sich ein Teil von ihnen.

Fotocollage Wahhabismus; Quelle: picture-alliance/dpa/dpaweb/Fotolia/mysontuna/Jasmin Merdan
Triebfeder des radikalen Islam: "Die saudische Auslegung des Islam mit ihrer strikten Trennung der Geschlechter, ihrer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und ihren archaischen Körperstrafen ist extrem", schreibt Daniel Bax.

Hinzu kam, dass das erzkonservative Saudi-Arabien, durch seine schier unerschöpflichen Ölvorkommen zu immensem Reichtum gekommen, zur heute wichtigsten arabischen Regionalmacht des Nahen Ostens aufsteigen konnte, die ihr puritanisches Islam-Verständnis inzwischen in alle Welt exportiert.

Die saudische Auslegung des Islam mit ihrer strikten Trennung der Geschlechter, ihrer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und ihren archaischen Körperstrafen ist extrem. So mittelalterlich sie anmutet, handelt es sich doch um eine vergleichsweise neue Denkschule, die im 18. Jahrhundert durch den Prediger Muhammad ibn Abd al-Wahhab begründet wurde und im 20. Jahrhundert zur Staatsreligion des Königreichs Saudi-Arabien erhoben wurde, weshalb diese Spielart des Islam auch als Wahhabismus oder Salafismus bezeichnet wird.

Dieser rigide Islam saudischer Prägung wurde in anderen muslimisch geprägten Gesellschaften anfangs als Fremdkörper wahrgenommen. Doch in den letzten Dekaden hat dieser Salafismus mit seiner Vollverschleierung, seiner rigiden Lesart des Korans und seiner Ablehnung traditioneller Volksfrömmigkeit einen weltweiten Siegeszug hingelegt und eine terroristische Seite angenommen, die in der Ideologie der afghanischen Taliban, der Milizen des "Islamischen Staats" oder "Boko Haram" in Nigeria ihre extremste Ausprägung findet.

Oft gescheiterte Existenzen

Zugleich haben westliche Interventionen wie zuletzt im Irak und in Libyen den Zerfall nahöstlicher Staaten entlang religiös-ethnischer Linien noch beschleunigt. In dieses Vakuum stoßen solche salafistischen Terrorgruppen nun hinein.

In Deutschland gibt es heute einige Tausend Salafisten, von denen wiederum nur eine Minderheit zur Gewalt neigt. Von ihnen aber geht eine besondere Gefahr aus – insbesondere, wenn sie aus dem Bürgerkrieg in Syrien zurückkehren. Auffällig ist, dass es sich, wie etwa bei den Attentätern von Paris, oft um ehemalige Kleinkriminelle und andere gescheiterte Existenzen handelt. Sie bedienen sich islamischer Begriffe wie "Dschihad", die sie ihres ursprünglichen Sinnes berauben und umdeuten, um ihre Taten zu rechtfertigen und zu überhöhen.

Al-Zitouna-Moschee in Tunis; Foto: picture-alliance/Bildagentur Huber
Neben der Kairoer Al-Azhar-Universität ist die Al-Zitouna eine der wichtigsten Lehrstätten des Islam und war ebenso für ihre gemäßigte Ausrichtung bekannt wie für berühmte Absolventen wie den arabischen Historiker Ibn Khaldun: "Um einen 'Do-it-yourself-Islam' als authentischen Ausdruck dieser Religion oder gar als zwangsläufig richtige Auslegung des Korans zu begreifen, muss man mehrere Jahrhunderte muslimischer Theologie und religiöser Praxis ignorieren"

Um diesen Do-it-yourself-Islam als authentischen Ausdruck dieser Religion oder gar als zwangsläufig richtige Auslegung des Korans zu begreifen, muss man mehrere Jahrhunderte muslimischer Theologie und religiöser Praxis ignorieren – nichts anderes machen die Terroristen, aber auch viele übereifrige "Islamkritiker", die sich willkürlich Passagen aus dem Koran herauspicken, um die ganze Religion unter Generalverdacht zu stellen.

Die meisten Opfer sind Muslime

Es gibt im Islam keine Kirche, die solche Terroristen exkommunizieren könnte, und Muslime schrecken davor zurück, sie zu "Ungläubigen" zu erklären, weil dies genau die Methode der Terroristen ist, ihre Gegner zum Abschuss freizugeben. Aber alle wichtigen muslimischen Autoritäten, auch die saudischen, und sämtliche Islam-Verbände in Europa haben den Terror von Paris einhellig verurteilt und den Missbrauch ihres Glaubens, diese Deformation ihrer Religion, kritisiert.

Denn diese Terroristen sind eine Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaften, die sie angreifen – insbesondere für bedrängte Minderheiten wie die Christen im Nahen Osten oder Juden in Europa, aber auch für alle anderen. Ihre Anmaßung, im Namen des Islam zu handeln, wird auch durch die Tatsache ad absurdum geführt, dass die meisten Opfer islamistischen Terrors selbst Muslime sind.

Was die Politik in Europa – neben den notwendigen sicherheitspolitischen Maßnahmen, die zu ergreifen sind – tun muss, ist, die Integration des Islam in Europa voranzutreiben, um die friedlichen Muslime zu stärken. Und immer wieder deutlich machen, dass die Frontlinie nicht zwischen westlichen Gesellschaften und den Muslimen verläuft, sondern zwischen Demokraten und Terroristen.

Daniel Bax

© Qantara.de 2015

Daniel Bax ist Inlandsredakteur der taz. Zu seinen Schwerpunkten zählen u.a. Integration und Migration, Staat und Religion, Minderheiten und Rassismus, Türkei und Naher Osten sowie Musik und Popkultur.

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Leserkommentare zum Artikel: Die Deformation des Islam

Viele Muslime haben ihren Respekt bekundet. Nicht für die Opfer, sondern für die Attentäter von Paris. Nicht nur in versteckten Foren, sondern mit vollem Namen in den Kommentarspalten von arabischen Online-Zeitungen. Und muslimische Meinungsmacher bedauern in Mainstreammedien wie Al-Jazeera, dass Charlie Hebdo als Reaktion auf das Massaker nicht wenigstens damit aufgehört hat, "Muslime zu beleidigen". Auch das ist eine Rechtfertigung des Terrors.

Yusef Halabi16.01.2015 | 12:45 Uhr

In Ihrem Artikel ist so vieles falsch, dass es sich nicht mal lohnt sich darüber aufzuregen. Zu behaupten, die Krise im Islam nach seiner Hoch-Zeit sei durch den kulturellen und militärischen Aufschwung Europas und durch Kolonialisierung zustande gekommen, ist aber so ziemlich das Falscheste was ich je gehört habe. Außerdem: Ibn Khaldoun ist genau sowenig Araber wie zum Beispiel Averroes, der auch gerne in diesem Zusammenhang mit der goldenen Zeit des Islam genannt wird. Auch die meisten anderen Geistesgrößen dieser Zeit waren eben keine Araber, sondern Perser, Inder und andere Landsleute. Und zu behaupten, der Islam der Terroristen sei ein "Do-it-yourself-Islam" ist genauso falsch wie lächerlich. Diesen Islam gibt es - leider - nämlich auch tatsächlich und zwar nicht zu wenig und er lässt sich trefflich ableiten aus den wortwörtlich genommenen Grundlagen Koran und Sunna.

Ingrid Wecker16.01.2015 | 15:57 Uhr

@Yusef Halabi: Ihr Kommentar beweist einmal mehr, dass der Islam nicht wirklich zu den europäischen Werten passt, denn ich gehe mal davon aus, dass Sie kein Islamist, sondern ein moderater Muslim sind. Ich bin christlich getauft und habe einige gute muslimische Freunde, die sich ebenfalls an den Karrikaturen stören.

Das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Was interessiert es mich, ob irgendein Satiremagazin sich über den christlichen Gott oder über Jesus lustig macht? Das tangiert doch nicht im geringsten meinen Glauben. Warum können selbst moderate Muslime nicht akzeptieren, dass die Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit viel wichtier ist, als die Tatsache, dass evtl. irgendein Gläubiger irgendeiner Religion sich eventuell beleidigt fühlen könnte. Niemand wird gezwungen, diese Zeitschriften zu kaufen und sich die Karrikaturen anzusehen.

Wenn sich nicht grundlegend etwas an der Einstellung der Mehrzahl der Muslime ändert, dann wird ein friedliches, konfliktfreies Zusammenleben in Europa auch in Zukunft nicht möglich sein.

Ich hoffe, dass "Charlie Hebdo" und andere Satiremagazine sich nicht einschüchtern lassen und auch in Zukunft bissige Satire bringen. Und wenn ich mich als Christ beleidigt fühle, dann schaue ich einfach weg. Mein Gott ist nicht so schwach, dass er Satire nicht vertragen würde oder dass ich mich dazu berufen fühlen müsste, ihn zu verteidigen.

Marko G.17.01.2015 | 11:40 Uhr

Irgendwem werden schon irgendwann die Hörner abbrechen. Oder die Puste ausgehen. Oder einer muss mal nen Ködel machen. Ach nein! Wir haben ja schon längst eine Erklärung für alles, die Welt ist doch nicht so kompliziert wie die intellektuellen Zungenverknotungen der "Experten" dies vermuten lassen! Klar: Der Islam ist nicht vereinbar mit dem Westen, weil: Muslime keinen Humor haben! So einfach ist das. Denn nur Menschen mit Humor dürfen bei uns leben. Jaaaaa genau, da kiekste jetzt wa?! Wie jetzt, ist Quatsch?! Guck dich doch bloß mal um, all die lustigen Menschen hier, die sich als Nazis verkleiden, obwohl sie gar keine sind! Und die einfach so weil sie so lustig sind UND für die freie Meinungsäußerung stehen ständig nur so tun als hätte es ihnen die Sprache verschlagen bis der Alkoholpegel wieder das Wohlfühlniveau erreicht hat! Die so engagiert im Umgang mit anderen Kulturen sind, dass sie es sogar vorziehen weit weg in andere Länder zu fahren anstatt diese beim Nachbarn kennen zu lernen! Hey, mal ganz im Ernst: Wir sind so ein dermaßen weltoffenes, humorvolles, meinungsfreies Land! Da sollten wir uns doch wirklich nicht wundern, dass solch explosive Mischung aus bedingungsloser Aufgeklärtheit und feurigem Temperament all die verklemmten und humorlosen Einwanderer heftig vor den Kopf stoßen muss! Vielleicht ist es an der Zeit einzusehen, dass diese grenzenlose Überlegenheit unsererseits unmöglich jemals aufgeholt werden kann und wir daher unweigerlich zu Gutmenschen mutieren müssen. In diesem Sinne: Wetzt die Hörner ihr Patrioten und kämpft weiter für den Schutz des Elefanten im Shishaladen und die gepanzerte Nussschale.

Sarah19.01.2015 | 22:07 Uhr

Liebe Sarah! Spätestens beim Lesen Ihres Kommentars vergeht mir zumindest der von Ihnen beschriebene Humor dieser Spaßgesellschaft, denn über so einen gequirlten Plunder kann man wirklich nicht mehr lachen. Oder doch? Muss ich nochmal drüber nachdenken...

Ingrid Wecker20.01.2015 | 13:05 Uhr

Herrn Bax's Artikel ist Alles in Allem gut - bis auf zwei Punkte. 1. Er "vergisst" zu erwähnen, was z.B. einer der Attentäter in Paris selbst gesagt hat und was für viele Jihadisten ein unmittelbarer Auslöser ihrer Hinwendung zu dieser reaktionären Spielart des Islams war und ist: das blutige Wirken des ach so humanen und demokratischen "Westens" in den Ländern des Islams (die vergleichbar aktuellsten Beispiele: die US-Besetzung des Iraks mit der Folterhölle vonAbu Ghraib; der vorallem von der französischen Regierung betriebene Überfall auf Libyen, der zur Zerstörung des Landes und seiner Auslieferung an eine Vielzahl tribalistischer und fundamentalistischer Gangs und Milizen geführt hat). Der zweite Faktor ist die bewusste Organisierung, Bewaffnung und Propagierung von Kräften wie Al-Qaida durch die USA (dabei massiv unterstützt vonLändern wie Saudi Arabien) in ihrem Krieg gegen die SU auf afghanischen Boden. Das Alles bedeutet nicht, dass (blutige) Borniertheit und Intoleranz erst mit dem Wirken des Imperialismus in die Welt gekommen sei, aber dessen Wirken darf bei der Betrachtung aktueller Ereignisse auch nicht übergangen werden.

Dr.A.Holberg22.01.2015 | 09:44 Uhr

Das waren keine Muslime,und auf keinen Fall die Brüder, da waren Profis am Werk,wohl die Geheimdienste, wie auch 9/11, das ist der prophezeite Kampf der Kulturen/Clash of Civilization, mit Vorgabe von der Via/Moskau.Das gleiche Spiel, wie beim 9/11,wer das nicht sehen kann und will,......

Saddam23.01.2015 | 20:56 Uhr

Wie bitte??? Der Ueberfall auf Libyen??? Ich war zu der Zeit in Aegypten, abervauch dort gibt es Fernsehen und ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass die Libyer um auslaendische Hilfe und militaerische Intervention GEFLEHT haben. In welchem Film waren Sie denn?

Ingrid Wecker27.01.2015 | 14:00 Uhr

Vorweg, Islam ist für mich als Bahai, ohne eine Einschränkung, eine göttliche Offenbarung.
Unbestreitbar bleibt die Tatsache dass die Meisten Terorristen sich als Muslime verstehen und dass zur Zeit die meisten Antisemieten unter Muslime zu finden sind.
Ich glaube dass die Muslime unbewusst dabei sind, ihre eigne Züchtigung vorzubreiten.
Der Grund dieser Züchtigung ist dass Muslime im Jahre1850 den Bab der ein Vorläufer Bahaullahs war ermordeten.
Die Juden wurden 2000 Jahre für den Mord an Jesus gezüchtigt. Ich weiss dass diese Deutung zur Zeit plitisch nicht korrekt ist, aber sie ist die Wahrheit. Nun sagt Bahaullah 1817 - 1892,
" Wir nahmen die Erniedrigung von den Kindern Israel und gaben sie den Kindern Ismaels."
Man muss mit blindheit geschlagen sein um zu übersehen dass die Welt des Islams immer tiefer in Korruption, Diktatur, unwissenheit und chaos versinkt.
Dagegen sind Juden entsprechend der Voraussage des Korans ( 17.104. Und nach ihm sprachen Wir zu den Kindern Israels: «Wohnet in dem Lande; und wenn die Zeit der zweiten Verheißung kommt, dann werden Wir euch hinzubringen als eine Schar, gesammelt (aus den verschiedenen Völkern).» nicht nur nach Israel zurück, sondern
sie sind Angesehen und respektiert ( 17.4 Und Wir hatten den Kindern Israels in der Schrift klargelegt: «Siehe, ihr werdet gewißlich zweimal im Land Verderben anstiften, und wir verkünden euch höchste Erhabenheit.»
Weil die übersetzer Antisemieten sind, verfälschen sie den Koran bei der Übersetzung.
Beispielsweise wird 17.104, also die Gründung Israels dass tatsächlich geschehen ist im Himmel verlegt, um die überprüfbarkeit dem Menschen zu entziehen. Noch krasser ist die Verfälschung des Verses 17.4. Anstatt hoch erhaben werden allerlei negative Wörter eingesetzt die im Arabischem nicht vorkommen.
Da sie bei der übersetzung lügen, verwendet jeder Übersetzer eine andre negative Eigenschaft.
Auf die Verfälschung angesprochen erzählen sie, das sei " die Geistige Übersetzung".
Nun zu der Erfüllung von 17.4:
0.2% der Menschheit sind Juden uns sie stellen 15% der Nobelpreisträger.
Zum Vergleich die 1.5 Milliarde Muslime stellen 6 Nobelpreisträger wovon 5 Politiker und Schriftsteller sind.
Mit andren Worten die gesammte islamische Welt hat einen einzigen Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften.
Experten sagen dass die Armee Israels so stark sei wie die des Frankreichs.
Der jüdische Prophet Ezekiel schreibt im Kapitel 38 und 39:
"Iran, Türkei und 8 weitere Nationen werden Israel angreifen und teilweise erobern. Sie werden viele Menschen töten und viele Frauen vergewaltigen und der Herr wird Feuer Pech und Schwefel über die Angreifer abwerfen und sie vertilgen."
Ich bin sicher dass dieses Szenario durch den Hass der Muslime auf Israel sich ereignen wird.
Die Bibel prophezeite auch die Ermordung der Juden in den Konzentrationslagern. Warum sollte sie diesmal unrecht haben ?
Man solle mir bitte nicht unterstellen, ich würde mich darauf freuen.
Kein humaner Mensch freut sich auf so ein Drama.
Aber Was soll der Mensch machen außer dass er seine Mitmenschen zu warnen versucht ?
Ich gehe davon aus dass auch sie diese Warnung unterschlagen werden, weil sie zu ihrem Gedankenwelt nicht passt.
Wenigstens wird einer Ihre Redakteure sie lesen, bevor sie gelöscht wird.
Persönlich hoffe ich nur dass ich dieses Szenario nicht mehr miterleben muss.
Schließlich bin ich 65 Jahre alt und Herzkrank.

Kianusch Yamini31.01.2015 | 06:41 Uhr