„Die AfD und Ihre Vertreter_innen sind eingeladen, Ihre Position zum Islam und den in Deutschland lebenden Muslim_innen im Diskurs zu konkretisieren“, schreibt der Sozialwissenschaftler Ulrich Paffrath von der Akademie für Islam und Gesellschaft an der Universität Frankfurt.

Islamfeindlichkeit in Deutschland
Wie religionskritisch ist die Islamkritik der AfD?

Der Grat zwischen Religionskritik und Islamfeindlichkeit ist schmal. Die Afd beansprucht für sich im Verhältnis zum Islam eine religionskritische Haltung, die durch Meinungsfreiheit gedeckt sei. Doch argumentativ kann sie diesen Anspruch nicht einlösen, schreibt der Sozialwissenschaftler Ulrich Paffrath von der Akademie für Islam und Gesellschaft an der Universität Frankfurt in diesem Debattenbeitrag für Qantara.de.

Wenn über „Islamfeindlichkeit“ gesprochen wird, steht immer auch die Rolle der AfD zur Debatte. Sie selbst beruft sich darauf, lediglich Religionskritik am Islam zu üben, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Kritiker werfen der Partei jedoch vor, latent vorhandene Ressentiments zu verschärfen.

Die Frage ist jedoch, ob das, was die AfD in ihren Statements, Interviews oder Parteiprogrammen äußert, überhaupt Religionskritik ist – oder ob diese als Deckmantel für eine grundsätzliche Feindlichkeit gegenüber dem Islam und gegenüber als Musliminnen und Muslime markierten Menschen dient.

Wo hört Religionskritik auf und wo beginnt Islamfeindlichkeit? Diese Frage bleibt  – abgesehen von strafrechtlich relevanten Aussagen oder Handlungen – kontrovers. 

Im Parteiprogramm der AfD von 2016 stehen „Religionskritik“ und „Islamkritik“ ganz dicht beieinander, wenn es dort heißt: „Religionskritik, auch Kritik am Islam, ist im Rahmen der allgemeinen Gesetze rechtmäßig als Teil des Grundrechts der freien Meinungsäußerung. (…) Die AfD unterstützt das Bestreben von Islamkritikern, über den Islam aufzuklären, Reformen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft anzustoßen und den Islam an die Normen und Werte der aufgeklärten Moderne anzupassen.“

Die stellvertretende AfD-Parteivorsitzende Beatrix von Storch sagte in einem Zeitungsinterview, der Islam sei „eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“. Auch Nicolaus Fest, ein ehemaliger Springer-Journalist und jetzt Mitglied des Notvorstands der Berliner AfD, legte sich nach seinem Parteieintritt öffentlich fest: „Ich halte den Islam weniger für eine Religion als für eine totalitäre Bewegung, die mehr dem Stalinismus oder dem Nationalsozialismus ähnelt.“ Der Islam trenne nicht zwischen Staat und Religion und sei damit auch eine politische Ideologie. Ähnlich steht es im Parteiprogramm der AfD: „Minarette sind als islamische Herrschaftszeichen ebenso zu verbieten wie der Muezzin-Ruf, nach dem es außer Allah keinen anderen Gott gibt.“

Islamkritik klingt besser als Islamfeindlichkeit

Das ist ein üblicher Kniff der Islamkritiker. Zunächst wird dem Islam der Status der Religion aberkannt. Dann wird er als eine politische Ideologie eingestuft. Im nächsten Schritt wird das eigene, uneingeschränkte Bekenntnis zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit betont – und in Bezug auf den Islam sogleich wieder kassiert, weil diese Verfassungsrechte nicht für eine politische Ideologie gelten.

Für die AfD ist das Verhältnis zwischen ihren „islamkritischen“ Positionen und der Religionskritik klar. Man versteht die eigenen Äußerungen als „islamkritisch“ und nicht als „islamfeindlich“. Man sieht sich selbst klar innerhalb der Grenzen der Religionskritik verortet und die Äußerungen zum Islam durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Diese scheinbare Klarheit löst sich auf, wenn man sich die muslimischen wie nicht-muslimischen Reaktionen auf die AfD-Ansagen anschaut: Sie werden keineswegs nur als religionskritisch empfunden, sondern oftmals als regelrechtes „Islam-Bashing“, als „islamfeindlich“, allerdings nicht selten auch als „islamkritisch“. Die Nuancierungen sind keineswegs ohne semantische Konsequenzen: Dem Begriff „Islamkritik“ haftet viel mehr Legitimität an als etwa dem Ausdruck „Islamfeindlichkeit“.

Für die Grenzziehung zwischen beiden Begriffen ist es hilfreich, den Fokus zunächst auf die Frage zu richten, ob hier überhaupt Religionskritik vorliegt.

 

 

Grundformen der Religionskritik

Es gibt drei Formen von Religionskritik. Von einer religionsinternen Kritik wird gesprochen, wenn sich die Kritik auf eine direkte Auseinandersetzung mit den Inhalten der Religion bezieht, wobei das Ziel ihre Verbesserung   ̶   auch in Konkurrenz zu anderen Religionen  ̶  ist. Religionsinterne Kritik erfolgt auf der Grundlage der Glaubensgemeinschaft und aus Solidarität mit ihr. Dabei steht diese Kritik der Religion prinzipiell positiv gegenüber, stößt sich jedoch an bestimmten Teilaspekten.

Dann gibt es die interreligiöse Kritik, bei der die wechselseitige Konkurrenz der Religionen im Vordergrund steht bzw. eine dem sogenannten religiösen Geist entspringende Kritik, welche sich nicht auf die eigene religiöse Tradition bezieht, sondern auf die anderer Religionen.

Sowohl religionsinterne als auch interreligiöse Kritik sind also selber religiös motiviert. Daneben gibt es noch die Religionskritik, die sich ganz grundsätzlich gegen die Religion wendet und ihre Glaubwürdigkeit und Berechtigung an sich bestreitet. Sie wird als externe oder auch fundamentale Religionskritik bezeichnet. Hierbei wird meist ein atheistisch motivierter Standpunkt außerhalb der Religion eingenommen und von dort aus versucht, Religion zu betrachten, zu analysieren und zu erklären.

Einige Religionswissenschaftler, wie beispielweise Perry Schmidt-Leukel von der Universität Münster, unterscheiden bei der fundamentalen Religionskritik noch einmal drei Grundformen. Nach denen wird entweder der Wahrheitsgehalt von Religionen „im Hinblick auf ihren Glauben an die Existenz einer transzendenten, göttlichen Wirklichkeit“ bestritten. Oder sie werden als ein der menschlichen Selbstentfaltung entgegenstehendes Phänomen betrachtet. Oder religiösen Aussagen wird unter dem Schlagwort „Neuer Atheismus“ nicht nur ihre Wahrheit, sondern jeglicher kognitiver Sinngehalt abgesprochen, sie werden also „als unverstehbare Scheinbehauptungen abgewiesen“.

 

 

Dass die AfD weder als interreligiöse noch als religionsinterne Kritikerin auftritt, dürfte auf der Hand liegen. Aber auch die fundamentale Religionskritik kann sie letztlich nicht für sich in Anspruch nehmen. Denn die Partei betrachtet sich selbst nicht als areligiöse oder antireligiöse Partei.

Ihre Vertreter berufen sich vielmehr ganz explizit auf „christliche Tradition“ und behaupten sogar, die letzte christliche Partei zu sein, wie es Alice Weidel in einem Interview 2017 tat. Der Bezug auf die eigene, christliche Religion ist für die Selbstwahrnehmung der AfD also konstitutiv. Die externe Kritik richtet sich allein gegen den Islam. Diese Haltung ist von den beschriebenen Kategorien der Religionskritik nicht gedeckt.

Lassen sich darüber hinaus Kriterien finden, die zumindest in Ansätzen eine objektive Differenzierung zwischen „Islamkritik“ und „Islamfeindlichkeit“ ermöglichen? Die Antwort lautet: „Jein“. Zwar können wesentliche Unterscheidungskriterien zwischen „Islamkritik“ und „Islamfeindlichkeit“ formuliert werden. So ist beispielsweise ein pauschalisiertes Bild von „Islam“ und „Muslimen“ für Islam- und Muslimfeindlichkeit typisch. Wann die Grenze von „Islamkritik“ erreicht ist und stattdessen „Islamfeindlichkeit“ vorliegt, bleibt aber im Einzelfall umstritten.

Sozialwissenschaftler Ulrich Paffrath von der Akademie für Islam und Gesellschaft an der Universität Frankfurt. (Foto: privat)
Einladung zum Dialog: „Die AfD und Ihre Vertreter_innen sind eingeladen, Ihre Position zum Islam und den in Deutschland lebenden Muslim_innen im Diskurs zu konkretisieren. Denn die Behauptung, eine „Islamkritik“ im Sinne von Religionskritik zu betreiben lässt sich fachlich nicht aufrechterhalten“, schreibt Ulrich Paffrath von der Akademie für Islam und Gesellschaft an der Universität Frankfurt, schreibt der Sozialwissenschaftler Ulrich Paffrath von der Akademie für Islam und Gesellschaft an der Universität Frankfurt.

Rhetorische Muster islamfeindlicher Akteure

Auf einen Aspekt, der bei der Unterscheidung von „Islamkritik“ und „Islamfeindlichkeit“ hilfreich erscheint, verweist die Historikerin Yasemin Shooman. Die klare Benennung des Akteurs, auf den Bezug genommen wird, ist entscheidend. Wird Kritik an bestimmten Akteuren, etwa muslimischen Organisationen oder Gruppierungen geübt, sei das etwas anderes, als wenn generalisierend „der Islam“ oder „die Muslime“ kritisiert würden. Ersteres sei legitime „nicht-rassistische Kritik an der religiösen Praxis von Minderheitenangehörigen“, so Shooman.

Ein weiteres Kriterium ist die Frage nach einer Differenzierung von Islam und der politischen Ideologie des Islamismus. Eine Gleichsetzung, welche des Öfteren mit Aussagen einhergeht, wonach „der Islam“ keine Religion, sondern (politische) Ideologie sei, gilt vielen Wissenschaftlern als typisches rhetorisches Muster islamfeindlicher Akteure.

In Kombination mit dem Aspekt des konkret gemeinten Akteurs zeigt sich hier ein argumentatives Muster, wonach „Islamkritiker“ behaupten, nichts gegen Muslime direkt zu haben, sondern lediglich die „Ideologie“ des Islam zu kritisieren. Dem Islam wird dabei der Status als Religion aberkannt – dies allein ist schon ausreichend, um die Argumentation als nicht religionskritisch einschätzen zu können – stattdessen wird er als eine politische Ideologie verallgemeinert.

Diese Ideologie sei aus verschiedenen Gründen zu kritisieren, so die Argumentation, was aber nicht zwangsläufig Rassismus gegenüber Muslimen bedeute, da lediglich eine Ideologie nicht aber Menschen kritisiert würden. Hier wird ein homogenisierter „Idealtyp von Islam“ konstruiert und auf alle Muslime, unabhängig von ihren heterogenen Vorstellungen übertragen.

Als Musliminnen und Muslime markierte Menschen erscheinen dadurch aber als das Gegenteil des konstruierten Selbst der AfD. Die scheinbare Differenzierung zwischen einer Kritik an einer politischen Ideologie bei gleichzeitiger vermeintlicher Offenheit gegenüber ihren „Anhängern“ ist somit schwer aufrechtzuerhalten und dürfte eher strategischer Natur sein.

Eine klare Grenzziehung zwischen „Islamkritik“ und „Islamfeindlichkeit“ ist hierdurch zwar nicht möglich. Jedoch lässt sich durch ein besseres Verständnis von Religionskritik die  Behauptung mancher „Islamkritiker“ widerlegen, sie würden sich ausschließlich auf Religionskritik als Grundlage für ihre Legitimation und Motivation beziehen.

Eine objektivierbare Unterscheidung von Inhalten in religionskritisch oder eben nicht mehr religionskritisch wäre für den öffentlichen Diskurs hilfreich. In Anbetracht einer manchmal beliebig wirkenden Verwendung des Begriffs „Islamkritik“ innerhalb der öffentlichen Debatte wäre das ein nicht zu unterschätzender Beitrag.

Darüber hinaus sind die AfD und ihre Vertreterinnen und Vertreter eingeladen, ihre Position zum Islam und den in Deutschland lebenden Musliminnen und Muslimen im Diskurs zu konkretisieren. Denn die Behauptung, eine „Islamkritik“ im Sinne von Religionskritik zu betreiben, lässt sich fachlich nicht aufrechterhalten.

Ulrich Paffrath

© Qantara 2020

Ulrich Paffrath arbeitet als Koordinator Wissenstransfer für die Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG) an der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. Er studierte Sozial-, Politik- und Medienwissenschaften an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören Islam in Deutschland, Vorurteilsforschung, Verschwörungsglaube/-narrative sowie Islam-/Muslimfeindlichkeit. Derzeit promoviert er zum Thema Negativkonstruktionen von Islam und Muslimen im deutschsprachigen Internet.

 

Zum Weiterlesen:

-Shooman, Yasemin, „…weil ihre Kultur so ist.“ Narrative des antimuslimischen Rassismus, Bielefeld: Transcript Verlag 2014

-Percy Schmidt-Leukel, Artikel Religionskritik in: Lexikon des Dialogs. Grundbegriffe aus Christentum und Islam, Herder 2013

 

Quellen

-Attia, Iman (2013): Privilegien sichern, nationale Identität revitalisieren. Gesellschafts- und handlungstheoretische Dimensionen der Theorie des antimuslimischen Rassismus im Unterschied zu Modellen von Islamophobie und Islamfeindlichkeit, in: Journal für Psychologie, Jg. 21 (2013), Ausgabe 1, S. 1-31

-Attia, Iman (2014): Antimuslimischer Rassismus in bester Gesellschaft, in: Attia, Iman / Häusler, Alexander / Shooman, Yasemin: Antimuslimischer Rassismus am rechten Rand, Münster: Unrast Verlag

-Bax, Daniel (2015): Angst ums Abendland: Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor den Islamfeinden fürchten sollten, Frankfurt a.M.: Westend Verlag

-Çakir, Naime (2014): Islamfeindlichkeit. Anatomie eines Feindbildes in Deutschland, Bielefeld: Transcript Verlag

-Knoblauch, Hubert (1999): Religionssoziologie, Berlin/New York: De Gruyter  

-Logvinov, Michail (2017): Muslim- und Islamfeindlichkeit in Deutschland. Begriffe und Befunde im europäischen Vergleich, Wiesbaden: VS Verlag

-Pfahl-Traughber, Armin (2011): Feindschaft gegenüber Muslimen? Kritik des Islam? Begriffe und ihre Unterschiede aus menschrechtlicher Perspektive, in: „WIR oder Scharia“?-Islamfeindliche Kampagnen im Rechtsextremismus, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag 

-Schmidt-Leukel, Perry (2013): Religionskritik (chr.), in: Heinzmann, Richard (Hrsg.): Lexikon des Dialogs. Grundbegriffe aus Christentum und Islam, Band 2. Freiburg im Breisgau: Verlag Herder

-Shooman, Yasemin (2014): „>>Weil ihre Kultur so ist<< Narrative des antimuslimischen Rassismus, Bielefeld: Transcript Verlag

-Heitmeyer, Wilhelm (2002-2012): Deutsche Zustände, Folgen 1-10, Berlin: Suhrkamp Verlag

-Zirker, Hans (1995): Religionskritik. 3. durchg. und überarb. Auflage, Düsseldorf: Patmos Verlag

Onlineressourcen

-Feroz, Emran (2013): „Islamkritik“. Günther Jauch & Co. Getarnter Fremdenhass, Doppelmoral und Pauschalisierungen, [Online] https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/islamkritik [02.02.2018]

-Unbekannter Autor (2016): Von Storch: „Islam nicht mit Grundgesetz vereinbar“ [Online] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/von-storch-islam-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar-14182472.html [02.02.2018]

-Alternative für Deutschland (2017): Pressekonferenz zum Thema „Islamische Zuwanderung“ [Online] https://www.youtube.com/watch?v=syRtSUvClvI [02.02.2018]

-Maas, Stefan (2016): Nicolaus Fest vergleicht Islam mit Nationalsozialismus [Online] http://www.deutschlandradiokultur.de/neues-mitglied-der-afd-nicolaus-fest-vergleicht-islam-mit.2165.de.html?dram:article_id=367834 [02.02.2018]

-Orde, Sabine (2017): Kommentar AfD-Parteitag. Totale Demontage [Online] http://www.taz.de/!5403204/ [02.02.2018]

-Unbekannter Autor (2017): Flüchtlinge, D-Mark, Anti-Islam [Online] https://www.n-tv.de/politik/AfD-schaerft-ihr-rechtes-Profil-article19805362.html [02.02.2018]

-Unbekannter Autor (2016): Grundsatzprogramm. AfD will Islamkritik als Schwerpunkt [Online] http://www.deutschlandfunk.de/grundsatzprogramm-afd-will-islamkritik-als-schwerpunkt.2852.de.html?dram:article_id=348159 [02.02.2018]

-Finger, Evelyn (2015): Der Islam ist keine Religion des Friedens, Interview mit Hamed Abdel-Samad [Online] http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus/seite-3 [02.02.2018]

-Alternative für Deutschland (2016): Programm für Deutschland. Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland, Stuttgart am 30.04./01.05.2016 [Online] https://alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf [02.02.2018]

-Glaser, Albrecht (2017): TV Interview [Online] https://www.youtube.com/watch?v=qMdDA3axB-w [02.02.2018]

-Weidel, Alice (2017): Interview mit dem Magazin Focus [Online] http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_82937780/alic... [02.02.2018]

-Europawahlprogramm der AfD online unter: https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2019/02/AfD_Europawahlprogramm_A5-hoch_web.pdf

 

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