Helmut N. Gabel, 03. September 2010

zu Das Morgenland Festival Osnabrück von Stefan Buchen

Lieber Herr Buchen, danke, dass Sie den Wert der Musik über einseitige politische Anliegen stellen und darüber berichten, wie Künstler ihren eigenen Horizont erweitern, um die einzige universelle Sprache, die Musik, gelingen zu lassen. Es gibt in manchen Regionen des "Morgenlandes" Bemühungen von Seiten fundamentalistischer Staaten, Musik zum Schweigen zu bringen, zum Beispiel indem Musikunterricht verboten wird. Darum obliegt es Journalisten in allen anderen Breitengraden nicht müde zu werden die Bedeutung von Musik für das menschliche Zusammenleben hervorzuheben.

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