Fareena Alam

Fünf Prinzipien für die Zukunft des Islam

Wenn der Islam aufrichtig mit sich selbst und seiner Zukunft umgeht, wird er auch nicht mehr mit Unterdrückung und Gewalt in Verbindung gebracht, meint die britische Journalistin Fareena Alam.

Fareena Alam, Foto: privat
Fareena Alam plädiert für einen weltoffenen, modernen Islam - jenseits dogmatischer Deutung und Ausformung

​​ "Islam bedeutet Frieden", rufen sie. "Der Islam verurteilt den Terrorismus", betonen sie. "Die große Mehrheit der Muslime lehnt Gewalt ab", jammern sie. Schon vor dem 11. September 2001 taten sich muslimische Führer in Großbritannien und anderswo schwer damit, den Islam von seinen militanten Interpretationen abzugrenzen. Danach erst recht. Kein Wunder, wird doch der Islam oft schon routinemäßig mit dem Terrorismus zusammengedacht, häufig in simplifizierender und emotionalisierender Weise.

Aber das müde Leugnungsritual dient auch dazu, einer Frage auszuweichen, die sich muslimischen Glaubensgemeinschaften tatsächlich stellt, und zwar seit dem 11. September in verschärfter Form: Immer mehr Muslime fühlen sich von der Rhetorik und den religiösen Rechtfertigungen der Jihad-Gelehrten angezogen, die den Islam wörtlich nehmen. Die Gründe für diese Entwicklung sind nur allzu offensichtlich: Islamische Länder wie Afghanistan, Irak oder Palästina sind nach wie vor besetzte Länder.

Die moderne Zeit, so scheint es, schreitet ohne die Muslime voran. Der "Kampf gegen den Terrorismus" findet in erster Linie nicht mehr auf den traditionellen Schlachtfeldern statt, sondern ist in die Herzen und Köpfe der Muslime weltweit hineingetragen worden. Aber unsere Antwort darauf sollte nicht im Rückzug auf ein Dogma bestehen und erst recht nicht in einem intellektuellen Flirt mit der Gewalt. Vielmehr müssen wir uns auf diesem gefährlichen, neuen Gebiet geistiger Gefechte behaupten, indem wir die wirkliche Botschaft und Bedeutung unseres Glaubens neu und unvoreingenommen formulieren.

Ein Weg zurück

Dyab Abou Jahjah gehört zu jenen Denkern, die sich dem Phänomen des "Kampfes gegen den Terrorismus" nähern, indem sie die nicht enden wollende Unterdrückung hervorheben, die die arabische (zumeist muslimische) Welt bis heute erdulden muss. Diese Sichtweise zwingt dazu, die Geschichte aus der Opferperspektive wahrzunehmen. Die multiplen Formen der Unterdrückung ökonomischer, politischer und sozialer Art liefern dem Zorn, den immer jüngere Araber (und Muslime) an den Tag legen, täglich neuen Brennstoff. Eine Wut, die Ländern mit aufgewühlten, sich immer deutlicher artikulierenden muslimischen Minderheiten ebenso zu schaffen macht, wie solchen, in denen Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen.

Das Problem ist, dass Abou Jahjah (neben anderen solcher Kommentatoren) sich einen entschieden postmodernen moralischen Relativismus zu eigen macht. Er selbst lehnt terroristische Anschläge auf Zivilisten zwar ab, möchte aber die Opfer imperialistischer Gewalt, die sich solcher Mittel bedienen, nicht dafür kritisieren. "In einem schmutzigen Krieg", argumentiert Abou Jahjah, "ist der Erhalt moralischer Integrität ihre geringste Sorge." Also wird Feuer mit Feuer bekämpft – soll doch der Wind die Flammen tragen, wohin es ihm beliebt. Das ist ein Fehler.

Auf einer emotionalen Ebene ergeben Abou Jahjahs Argumente zweifellos Sinn. Leidenschaftliches Verständnis für andere Muslime, die in der gleichen Lage sind, für die Umma, die islamische Gemeinschaft, steht auf der Werteskala junger Muslime in einer zunehmend globalisierten Welt weit oben. Warum interessiert sich ein junger Mann aus Bradford so brennend für die Lage in Gaza? Weil individuelle Identitäten von globalen Realitäten geformt werden. Dennoch ist diese Art von Rhetorik gefährlich. Je mehr wir uns von moralischen und ethischen Maßstäben entfernen, desto anfälliger werden wir selbst für gewalttätige Militanz und Terrorismus.

Wie wir auf Terror und Unterdrückung reagieren, darf nicht nur von der Stimmung abhängen, die die Massen in den Straßen beseelt, auch wenn diese einer genaueren Analyse unterzogen werden sollte. Auch die grundlegenden theologischen und moralischen Prinzipien des Islam, wie wir sie seit den Zeiten des Propheten kennen, müssen uns als Richtschnur für unser Handeln dienen. Was also können wir jungen Muslimen anbieten, die in besetzten Ländern leben, zunehmend wütend und frustriert von dem, was sie als einen globalen Krieg gegen den Islam sehen? Im Folgenden sollen fünf Handlungsprinzipien dargelegt werden.

Offen sein für Diskussionen

Die klassischen islamischen Wissenschaften und die ethischen Diskurse müssen neu belebt werden. Die Entwicklung der islamischen Jurisprudenz, der Theologie, der Gesetze und der Spiritualität ist geprägt von einem Geist der Mäßigung, von der Notwendigkeit, einen "Mittelweg" zu finden. Ohne eine Rückbesinnung auf religiöse Werte, die Gesprächs- über Gewaltbereitschaft, zivile Tugend über inbrünstigen Eifer stellen, wird es nicht möglich sein, das arabische Pflaster abzukühlen, auf dem sich die Leidenschaften so sehr erhitzen. Wie Fuad Nahdi hervorhebt, ist die gegenwärtige politische Ausformung des Islam eine Religion, für die man sterben soll, während der klassische Islam eine Religion zu bieten hat, für die man leben soll. Ohne die letztere wären die großen Errungenschaften der muslimischen Zivilisation (die die Islamisten so rühmen und zelebrieren) nicht möglich gewesen.

Die ersten Abbildungen der heiligen Moschee in Mekka zeigen vier mihrabs (Gebetsnischen), die auf die Kaaba hin ausgerichtet sind. Diese versinnbildlichen die vier wichtigen Schulen der sunnitischen Rechtslehre. Im Schatten des heiligsten Schreines, den der Islam besitzt, wurden sie alle respektiert und gelehrt. Mekka war einst ein Zentrum der Debatten, und zumeist herrschte dort ein friedlicher Pluralismus unter Lernenden und Diskutierenden. Dieser Geist ist im heutigen muslimischen Diskurs fast überhaupt nicht mehr zu spüren. Heute haben wir es mit einem "protestantischen" Islam zu tun, der von seiner reichen interpretativen Vergangenheit fast völlig abgeschnitten ist.

Der traditionelle Islam, zunächst von den Kolonialmächten und später im Zuge so genannter Reformierungen beschnitten, ist heutzutage vom Wahhabi-Islam abgelöst worden, der von einer wörtlichen, statischen Interpretation der heiligen Texte ausgeht. Es ist dies eine Bewegung, die die vier Gebetsnischen in Mekka zertrümmert hat. Mit Hilfe von Petrodollars und massenhaft verbreiteten Schriften hat sie innerhalb der letzten 40 Jahre einen Großteil der theologischen Debatten innerhalb des Islam unter ihre Fittiche zu bringen gewusst, vor allem im Westen und in der arabischen Welt.

Die Befürworter des wahhabitischen Islam gehören zwar im weitesten Sinne der Kontinuität der islamischen Geisteswelt an, haben aber, historisch gesehen, immer an deren interpretatorischen Rändern existiert. Ihre ideologischen Vorgänger sind allesamt entweder einer theologischen Argumentation erlegen oder der starken Hand muslimischer Herrschaft. Die Zivilgesellschaft hat immer schon ein starkes Element muslimischer Gesellschaften dargestellt, und immer hat es dabei Platz gegeben für erbitterte Auseinandersetzungen und eine große Bandbreite konkurrierender Sichtweisen. Diese Diversität wurde von der Gemeinschaft der Gläubigen nicht als bedrohlich befunden, sofern sie nicht zu einer Quelle von Gewalt, Ungerechtigkeit und sozialer Anarchie wurde.

Für Spiritualität werben

Wichtig ist, einen Sinn für moralisches Handeln wieder zu beleben. Das Problem mit der Sympathie für das Handeln eines Bin Laden und aller damit zusammen hängenden Perversionen besteht darin, dass hier jemand die Sprache des Islam benutzt und sich den Glaubensappell an die Gemeinschaft zu eigen macht, zugleich jedoch die moralischen und ethischen Grundsätze dieser Religion außer Betracht lässt. Dem gegenwärtigen Übel kann nicht mit emotionaler Aufputschung und Wut abgeholfen werden. Wir müssen wieder Zugang zu Mohammed als dem Kern des muslimischen Glaubens finden. Der politische Islam hat aus dem Propheten und Staatsmann einen Krieger gemacht. Er war auch ein solcher, aber nicht ausschließlich.

Seine Mission bestand darin, die Menschen zu verbessern, indem er sie religiöse Verehrung, gutes Betragen und Demut vor Gott lehrte. Der Lehre des Propheten zufolge müssen wir auch angesichts eines Aggressors, der sich nicht moralisch verhält, an unseren eigenen moralischen Grundsätzen festhalten. Im Koran heißt es, er sei eine "Gnade für alle Welten", und rahmah (Gnade) ist seine sinnbildliche Qualität. Mohammeds Antrieb war eine profunde und tiefe Liebe zu Gott, der Menschheit und seiner Glaubensgemeinschaft. Er war ein Friedensstifter und ein Diplomat – großzügig und voll Leidenschaft. Für den Propheten galt nie, dass der Zweck die Mittel heilige.

Aber heutzutage kennen Islamisten keine Gnade mehr. Ihre Handlungsaufrufe klingen vielleicht islamisch, sind in Wahrheit aber zutiefst eigennützig und weltlich. Wenn wir diesen Tendenzen keinen Einhalt gebieten, lassen wir zu, dass die Religion zu einem Witz und der Islam zu einer temporären Angelegenheit wird. Ohne universale Implikation an eine emotional aufpeitschende Sprache verwiesen, der kein moralisches und ethisches System zu Grunde liegt, verliert der Islam seine Rolle als ursprünglicher Leitfaden für das Leben der Menschen. Islamische Spiritualität, Sufismus, ist immer ein integraler Teil des religiösen Lebens der Muslime gewesen.

Sufis, Scheichs und religiöse Orden haben sich in vielfacher Hinsicht mit Wegen zur Gotteserkenntnis befasst. Die Rezitation von Litaneien, Frömmigkeit und Rechtschaffenheit, Demut und die Bereitschaft, der Gesellschaft zu dienen – all dies sind die Wege zu Gott, die uns der Sufismus lehrt. Deshalb könnte er auch heute noch ein bedeutendes Gegengewicht zur Militanz des politischen Islam darstellen – indem er nämlich die Aufmerksamkeit des Einzelnen für die gemeinsamen Werte der islamischen Religionsgemeinschaft schärft, dafür, dass der Einzelne einem höheren Zweck dienen soll.

Es geht nicht darum, den Islam zu neutralisieren. Im Gegenteil, die Sufis standen bei vielen antikolonialen Kämpfen an vorderster Front, wie etwa Abd al-Qadir al Jazairi in Algerien, Omar Mukhtar in Libyen oder Shamil al-Daghestani im Kaukasus. Aber stets standen bei diesen Führern Prinzipientreue und Beschränkung an erster Stelle, nicht politische oder militärische Gewinne. Wenn das spirituelle Leben und dessen Organisationsformen neu belebt werden, wird auch die Debatte darüber, welche Form von Widerstand in den besetzten Ländern geleistet werden kann, neue Kraft bekommen.

Zweifelhafter "Unterstützung" widerstehen

Die Zukunft des Islam und der Muslime darf nicht der "Rand Corporation" und ihresgleichen überlassen bleiben. Dieser einflussreiche US-amerikanische Think-Tank schlug 2003 in seinem Bericht mit dem Titel Civil Democratic Islam vor, wie man den islamischen Diskurs säkularisieren könne. Dabei sollten "Fundamentalisten", "Traditionalisten", "Modernisten" und "Säkularisten" gegeneinander ausgespielt werden. Eine solche Vereinfachung geht über die Komplexität der globalen Erfahrung, wie Muslime sie heute machen, hinweg. So wird alles nur noch schlimmer. Derartige westliche Einmischung und "Unterstützung" haben die gegenwärtigen Krisen in der muslimischen Welt verschärft bzw. in manchen Fällen erst herbeigeführt.

Die USA haben jahrelang nachsichtig oder ignorant darüber hinweg gesehen, wenn ihre arabischen Alliierten Geld in Organisationen hineinpumpten, die dafür sorgten, dass das Monument des klassischen islamischen Erbes zu bröckeln anfing, indem sie einer einheitlichen wörtlichen Auslegung des Islam den Weg ebneten. Die Brut, die aus dieser Interpretation hervorgegangen ist, ruft jetzt nach "heiligem Krieg". Sie hat die Textur der muslimischen Zivilgesellschaft zerstört und die Welt unsicher gemacht.

Trennung von Staat und Religion voranbringen

Den islamischen Rechtsgelehrten muss die Staatsmacht entzogen werden. Staaten, in denen Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen, müssen aufhören, sich in religiöse Angelegenheiten einzumischen. Die islamische Tradition verlangt eine gesunde Spannung zwischen religiösen Gelehrten und dem Staat, sodass die beiden sich gegenseitig im Auge behalten. Die Rechtsgelehrten sollten in muslimischen Gesellschaften eine dynamische, lebendige Kraft in der Mitte der Zivilgesellschaft darstellen.

Der Staat sollte sich aus der Religion heraushalten, statt sie zur Unterstützung seiner eigenen politischen Zwecke zu bemühen. Die klassische islamische Lehre warnte ihre Religionsgelehrten davor, sich zu sehr mit der politischen Macht einzulassen, und viele berühmte Gelehrte flohen einst den Hof des Sultans, um die eigene Integrität und Unabhängigkeit nicht zu gefährden. Damit soll nicht allen Rechtsgelehrten, die heute politisch verantwortungsvolle Positionen bekleiden, der Mund verboten werden. Im Gegenteil, viele Gelehrte mit Staatsamt vertreten bemerkenswert vernünftige, auf Ausgleich abzielende Positionen, wie etwa der Mufti Ali Jumaa in Ägypten. Ein "islamischer Staat", was auch immer man darunter verstehen mag, setzt jedenfalls eine islamische Herzens- und Geisteshaltung voraus, deren Grundlagen Gnade, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit eher sein sollten als Utopien. Allein die Fata Morgana einer Stadt auf einem Hügel reicht nicht aus.

Kulturelle Wertschätzung entwickeln

Kultur darf kein blinder Fleck am Horizont junger Muslime bleiben. Die Literalisten, jene Verfechter wörtlicher Auslegung, haben die Bedeutung der Musik, der Kunst und der Literatur jahrelang heruntergespielt – besonders im Westen, wo die Debatte, ob Kunst und Kultur erlaubt sein sollen oder nicht, eine Lieblingsbeschäftigung der Religionsgelehrten ist. Die islamische Zivilisation hat einige der anspruchsvollsten kulturellen und künstlerischen Erzeugnisse aller Zeiten hervorgebracht. Feste - wie der mawlid am Tag der Geburt des Propheten - sind aus dem Kulturkalender der meisten muslimischen Gesellschaften nicht mehr wegzudenken, und in der Vergangenheit regten solche Feste immer wieder die kulturelle Entwicklung und die Rückbesinnung auf die eigene Kultur an. Wir müssen die musikalischen und künstlerischen Traditionen, die mehr und mehr verblassen, neu beleben. Ein Volk ohne kulturelle Praxis, das religiösen Ausdruck auf bestimmte Orte und Zeiten beschränkt, hat seinen jungen Generationen keine Perspektiven zu bieten.

Heute gibt es einen chinesischen Islam, der sich deutlich vom anatolischen Islam unterscheidet. Keiner von beiden verliert seine Bindung an die universellen Prinzipien des Islam, aber beide haben eine einzigartige kulturelle Ausdrucksform. Die Erosion dieser Art von Islam muss ein Ende finden. "By any means necessary", mit allen Mitteln, die dazu nötig sein werden: mit diesem Schlagwort bezeichnet Dyab Abou Jahjah das Recht der Unterdrückten auf Vergeltung.

Es ist bekannt geworden durch Malcolm X, einen der großen Führer der amerikanischen Menschenrechtsbewegung und einen Muslim, der vor vierzig Jahren ermordet wurde. Malcom X selbst machte eine tiefgreifende Entwicklung durch, indem er sich von einem Anwalt des Rechts der Schwarzen auf Selbstbestimmung in einen orthodoxen sunnitischen Muslim verwandelte, der den globalen Kampf gegen koloniale Besatzungspolitik in Afrika und Südostasien mit dem Willen der schwarzen Amerikaner zusammen brachte, die für ihre Menschenrechte kämpften.

Nachdem er die Zusammenarbeit mit amerikanischen Weißen lange jahrelang kategorisch abgelehnt hatte, ging er in den letzten Tagen seines Lebens Allianzen mit unglaublich vielen verschiedenen Gruppen ein: mit Juden, Hindus, Buddhisten, Weißen, Asiaten, Schwarzen, Sozialisten, Kommunisten, Kapitalisten. Er war zu der Überzeugung gelangt, dass der Islam den Menschen gemeinsame Anstrengungen zur Lösung ihrer Probleme abverlangt.

Um dem Rassismus ein Ende zu bereiten, arbeitete er mit allen zusammen, die dazu bereit waren. Solche Allianzen brauchen wir auch heute wieder nötiger denn je. Der Terrorismus muss aus dem Feld geschlagen werden, aber dies wird nicht gelingen, wenn man sich derselben Mittel bedient: Bomben, Gewehrkugeln, Missachtung der Menschenrechte. Wir dürfen keine Angst davor haben, den goldenen Mittelweg zu gehen und uns von den Extremen der wörtlichen Islamauslegung ebenso zu distanzieren, wie von jener beschränkten Selbstgerechtigkeit, die Malcom X in Bezug auf die Schwarzen "house negroism" nannte. Muslime (und alle anderen Menschen auf Gottes Erden) haben etwas Besseres verdient.

© Fareena Alam 2005

Die Autorin ist Herausgeberin von dem britisch-muslimischen Magazin Q-News.

Übersetzung aus dem Englischen von Ilja Braun

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