Angriffe auf Idlib: Human Rights Watch spricht von "Kriegsverbrechen"

Bei den syrischen und russischen Angriffen auf zivile Gegenden im Nordwesten Syriens handelt es sich nach Einschätzung von Human Rights Watch (HRW) um "offensichtliche Kriegsverbrechen". Zu diesem Schluss kommt HRW in einem veröffentlichten Bericht. Auf 167 Seiten werden 46 Luft- und Bodenangriffe dokumentiert, die nach Einschätzung der Organisation direkt auf zivile Einrichtungen in der syrischen Rebellenhochburg Idlib abzielten.

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