Statements und interreligiöse Podiumsdiskussion zum Thema Religionsfreiheit

03.12.2015 - 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Anlässlich interreligiöser und interkultureller Herausforderungen widmet die Eugen-Biser-Stiftung dem Thema Religionsfreiheit eine Abendveranstaltung mit interreligiöser Perspektive. Im Münchner Künstlerhaus treffen ein Rabbiner, ein christlicher und ein muslimischer Theologe sowie ein ehemaliger Bundesverfassungsrichter aufeinander: Walter Homolka, Richard Heinzmann, Ömer Özsoy und Paul Kirchhof.

Religionsfreiheit ist aufgrund der zahlreichen Flüchtlinge, aber auch wegen der aktuellen islamistisch-terroristischen Attentate in aller Munde. Was genau heißt aber Religionsfreiheit? Und welche Haltung haben die drei monotheistischen Weltreligionen, Judentum, Christentum und Islam, zu Religionsfreiheit? Diese Fragen werden am Donnerstag, dem 3. Dezember 2015 anhand von 15-minütigen Statements der jeweiligen Fachvertreter beantwortet. Anschließend wird unter Moderation von Prof. Dr. Martin Thurner auf dem Podium diskutiert. Der Abend steht unter dem Motto „Religionsfreiheit und die interreligiösen Herausforderungen angesichts von Zuwanderung“ und findet auch im Rahmen von 50 Jahre Konzilsdokument „Dignitatis Humanae“ statt.

Vor der Veranstaltung stehen die Professoren Richard Heinzmann, Paul Kirchhof, Ömer Özsoy und Martin Thurner für ein Pressegespräch und anschließende Interviews im Münchner Künstlerhaus um 17.00 Uhr zur Verfügung, Walter Homolka gern zu einem späteren Zeitpunkt an dem Abend. Sie sind herzlich eingeladen! Wir bitten um eine kurze formlose Anmeldung an: presse@eugen-biser-stiftung.de.