Sichtbare Orte des Islam: Moscheen in Deutschland

"Orte der Niederwerfung" - so der ursprüngliche Sinn des arabischen Wortes - finden die mehr als drei Millionen Muslime in Deutschland inzwischen in etwa 200 klassischen Moscheen, aber auch in ungezählten Bet- und Versammlungshäusern. Viele Moscheen in Deutschland werden von den Muslimen nicht nur als religiöse Orte genutzt, sondern auch als interkulturelle und interreligiöse Begegnunsstätten, welche zur Akzeptanz und Integration der Religion in Deutschland beitragen sollen.

Die Merkez-Moschee: ''Dialog unter der Kuppel''Die Merkez-Moschee: ''Dialog unter der Kuppel'' -- Als im Oktober 2008 in Duisburg-Marxloh eine der größten Moscheen Deutschlands eröffnet wurde, hatte die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, noch keine eindeutige Antwort gefunden. Sechs Jahre grundsätzlicher Debatten und eine dreijährige Bauzeit waren der Einweihung vorausgegangen. Bauträger des Großprojekts war - wie bei den meisten großen Moschee-Neubauten - die DITIB, der Dachverband der türkisch-islamischen Union. 
Zu der Moschee gehört eine Bildungs- und Begegnungsstätte, welche unter dem Motte "Dialog unter der Kuppel" das Miteinander von Kulturen und Religionen fördern will.   
Als im Oktober 2008 in Duisburg-Marxloh eine der größten Moscheen Deutschlands eröffnet wurde, hatte die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, noch keine eindeutige Antwort gefunden. Sechs Jahre grundsätzlicher Debatten und eine dreijährige Bauzeit waren der Einweihung vorausgegangen. Bauträger des Großprojekts war - wie bei den meisten großen Moschee-Neubauten - die DITIB, der Dachverband der türkisch-islamischen Union. Zu der Moschee gehört eine Bildungs- und Begegnungsstätte, welche unter dem Motte "Dialog unter der Kuppel" das Miteinander von Kulturen und Religionen fördern will. Im osmanischen Stil erbaut: die Merkez-Moschee in DuisburgIm osmanischen Stil erbaut: die Merkez-Moschee in Duisburg -- In der Merkez-Moschee im Duisburger Stadtteil Marxloh können sich 1.200 Muslime unter dem im klassischen osmanischen Stil gestalteten Kuppelgewölbe zum Gebet versammeln. Im Untergeschoss des Gotteshauses finden sich auf 1.000 Quadratmetern große Veranstaltungsräume und eine Islam-Bibliothek. In der Merkez-Moschee im Duisburger Stadtteil Marxloh können sich 1.200 Muslime unter dem im klassischen osmanischen Stil gestalteten Kuppelgewölbe zum Gebet versammeln. Im Untergeschoss des Gotteshauses finden sich auf 1.000 Quadratmetern große Veranstaltungsräume und eine Islam-Bibliothek. Religiöse Koexistenz: "Kanun-i Sultan Süleyman-Moschee" bei Ulm Religiöse Koexistenz:  "Kanun-i Sultan Süleyman-Moschee" bei Ulm  -- Religion müsse im öffentlichen Raum stattfinden, stellten im Sommer 2012 selbst konservative deutsche Politiker fest und forderten die Muslime auf, Moscheen zu bauen. Auch im katholisch geprägten Süddeutschland gibt es inzwischen hunderte Moscheen und Gebetshäuser. Die "Kanun-i Sultan Süleyman-Moschee" am Ortsrand von Strass bei Neu-Ulm wurde 2006 fertig gestellt. Religion müsse im öffentlichen Raum stattfinden, stellten im Sommer 2012 selbst konservative deutsche Politiker fest und forderten die Muslime auf, Moscheen zu bauen. Auch im katholisch geprägten Süddeutschland gibt es inzwischen hunderte Moscheen und Gebetshäuser. Die "Kanun-i Sultan Süleyman-Moschee" am Ortsrand von Strass bei Neu-Ulm wurde 2006 fertig gestellt. Berliner Moschee: Fernöstlicher EinflussBerliner Moschee: Fernöstlicher Einfluss -- Deutschlands älteste Moschee steht in Berlin-Wilmersdorf: Die 1928 eröffnete Moschee wurde im fernöstlichen "Mogulnstil" nach dem Vorbild des indischen Taj Mahal erbaut. Initiiert hatte den Bau die Berliner Gemeinde der "Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens". Seit 1928 ist Deutsch die Sprache für Predigten und Vorträge. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde die Moschee durch Spendengelder, vor allem von Mitgliedern der Ahmadiyya-Bewegung aus aller Welt, und Mittel aus dem Berliner Denkmalschutzes wieder aufgebaut.Deutschlands älteste Moschee steht in Berlin-Wilmersdorf: Die 1928 eröffnete Moschee wurde im fernöstlichen "Mogulnstil" nach dem Vorbild des indischen Taj Mahal erbaut. Initiiert hatte den Bau die Berliner Gemeinde der "Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens". Seit 1928 ist Deutsch die Sprache für Predigten und Vorträge. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde die Moschee durch Spendengelder, vor allem von Mitgliedern der Ahmadiyya-Bewegung aus aller Welt, und Mittel aus dem Berliner Denkmalschutzes wieder aufgebaut.Sehitlik-Moschee (Berlin): Gebetsort der türkischen GemeindeSehitlik-Moschee (Berlin): Gebetsort der türkischen Gemeinde -- In Berlin gibt es etwa 80 Moscheen und Gebetsräume. Die meisten sind von außen kaum erkennbare kleinere Hinterhof-Moscheen. Zu den repräsentativen islamischen Gotteshäusern gehört die Sehitlik-Moschee in Tempelhof, die auf einem der ältesten türkischen Friedhöfe Mitteleuropas errichtet wurde, von dem sie auch ihren Namen erhält (Sehitlik = Friedhof im Sinne von Ehren- oder Heldenfriedhof). Die Moschee wird vor allem von Muslimen der angrenzenden Bezirke Neukölln und Kreuzberg genutzt, die Gebetssprache ist vor allem Türkisch. Zudem finden in der Moschee auch die meisten Begräbniszeremonien der islamischen Gemeinde Berlin statt. In Berlin gibt es etwa 80 Moscheen und Gebetsräume. Die meisten sind von außen kaum erkennbare kleinere Hinterhof-Moscheen. Zu den repräsentativen islamischen Gotteshäusern gehört die Sehitlik-Moschee in Tempelhof, die auf einem der ältesten türkischen Friedhöfe Mitteleuropas errichtet wurde, von dem sie auch ihren Namen erhält (Sehitlik = Friedhof im Sinne von Ehren- oder Heldenfriedhof). Die Moschee wird vor allem von Muslimen der angrenzenden Bezirke Neukölln und Kreuzberg genutzt, die Gebetssprache ist vor allem Türkisch. Zudem finden in der Moschee auch die meisten Begräbniszeremonien der islamischen Gemeinde Berlin statt. Orientalische ÄsthetikOrientalische Ästhetik -- Mit 1.500 Plätzen zählt die Sehitlik-Moschee zu den größten Moscheen Deutschlands. Der aufwendige Zentralkuppelbau ist der Stolz vieler türkischstämmiger Muslime. Durch seinen osmanischen Stil mit handgefertigten Kacheln und reichem Kalligraphieschmuck bringt die unter Denkmalschutz stehende Sehitlik-Moschee einen Hauch von Orient ins Berliner Stadtbild.Mit 1.500 Plätzen zählt die Sehitlik-Moschee zu den größten Moscheen Deutschlands. Der aufwendige Zentralkuppelbau ist der Stolz vieler türkischstämmiger Muslime. Durch seinen osmanischen Stil mit handgefertigten Kacheln und reichem Kalligraphieschmuck bringt die unter Denkmalschutz stehende Sehitlik-Moschee einen Hauch von Orient ins Berliner Stadtbild.Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee (Berlin): Schlichte EleganzOmar-Ibn-Al-Khattab-Moschee (Berlin): Schlichte Eleganz -- 2010 wurde in Kreuzberg das Maschari-Center mit der Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee eröffnet, welche neben der Sehitlik-Moschee das größte islamische Gotteshaus in Berlin ist. Äußerlich wirkt das islamische Zentrum trotz vier kleiner Minarette fast wie ein Geschäftshaus. Hinter der nüchternen Fassade verbirgt sich ein überkuppelter Gebetsraum mit einer zweistöckigen Galerie, der mehr als 1.000 Gläubigen Platz bietet. 2010 wurde in Kreuzberg das Maschari-Center mit der Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee eröffnet, welche neben der Sehitlik-Moschee das größte islamische Gotteshaus in Berlin ist. Äußerlich wirkt das islamische Zentrum trotz vier kleiner Minarette fast wie ein Geschäftshaus. Hinter der nüchternen Fassade verbirgt sich ein überkuppelter Gebetsraum mit einer zweistöckigen Galerie, der mehr als 1.000 Gläubigen Platz bietet. Moschee und ServicezentrumMoschee und Servicezentrum -- Die Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee wurde von einer vergleichsweise kleinen, ursprünglich aus dem Libanon stammenden muslimischen Gruppe erbaut, dem "Islamischen Verein für wohltätige Projekte". Zu dem siebengeschössigen Komplex gehören auch Festsäle, ein Kindergarten, eine Koranschule sowie Boutiquen, Cafés und ein Supermarkt. Die Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee wurde von einer vergleichsweise kleinen, ursprünglich aus dem Libanon stammenden muslimischen Gruppe erbaut, dem "Islamischen Verein für wohltätige Projekte". Zu dem siebengeschössigen Komplex gehören auch Festsäle, ein Kindergarten, eine Koranschule sowie Boutiquen, Cafés und ein Supermarkt. Khadija-Moschee (Berlin): Die erste Moschee im Osten der HauptstadtKhadija-Moschee (Berlin): Die erste Moschee im Osten der Hauptstadt -- Von den rund 3,5 Millionen Einwohnern Berlins haben mehr als acht Prozent einen Migrationshintergrund aus einem islamischen Land. Die 2008 eröffnete Khadija-Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde war die erste im Ostteil der einst geteilten Stadt. Ähnlich wie in Köln gab es bereits im Verlauf der Bauphase immer wieder Proteste rechtspopulistischer Gruppen gegen die Moschee. Von den rund 3,5 Millionen Einwohnern Berlins haben mehr als acht Prozent einen Migrationshintergrund aus einem islamischen Land. Die 2008 eröffnete Khadija-Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde war die erste im Ostteil der einst geteilten Stadt. Ähnlich wie in Köln gab es bereits im Verlauf der Bauphase immer wieder Proteste rechtspopulistischer Gruppen gegen die Moschee. DITIB-Moschee Göttingen: Soziale AktivitätenDITIB-Moschee Göttingen: Soziale Aktivitäten -- Die Göttinger DITIB-Moschee ist ebenfalls noch jung - sie wurde erst 2007 eröffnet. Das türkisch-islamische Gotteshaus steht der Hochschulgemeinde nahe, bietet Hausaufgabenkurse für Kinder und Jugendliche an und ist auch sonst um die soziale Integration bemüht. Trotzdem wird sie in jüngster Zeit immer wieder Ziel islamfeindlicher Attacken.Die Göttinger DITIB-Moschee ist ebenfalls noch jung - sie wurde erst 2007 eröffnet. Das türkisch-islamische Gotteshaus steht der Hochschulgemeinde nahe, bietet Hausaufgabenkurse für Kinder und Jugendliche an und ist auch sonst um die soziale Integration bemüht. Trotzdem wird sie in jüngster Zeit immer wieder Ziel islamfeindlicher Attacken.Imam-Ali-Moschee (Hamburg): Schiitisches Zentrum DeutschlandsImam-Ali-Moschee (Hamburg): Schiitisches Zentrum Deutschlands -- Das Islamische Zentrum Hamburg ist eine der ältesten muslimischen Institutionen Europas und Zentrum des schiitischen Islam in Deutschland. Die zugehörige Imam Ali-Moschee, die viertälteste Moschee Deutschlands, an der Hamburger Außenalster wurde in den 1960er Jahren von iranischen Kaufleuten finanziert. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das Islamische Zentrum Hamburg ist eine der ältesten muslimischen Institutionen Europas und Zentrum des schiitischen Islam in Deutschland. Die zugehörige Imam Ali-Moschee, die viertälteste Moschee Deutschlands, an der Hamburger Außenalster wurde in den 1960er Jahren von iranischen Kaufleuten finanziert. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Moschee des ''Islamischen Forums'' (Penzberg): Offen und modernMoschee des ''Islamischen Forums'' (Penzberg): Offen und modern -- Das Islamische Forum im bayerischen Penzberg definiert sich als unabhängig, multinational, neutral und offen. Diese Einstellung spiegelt auch die Architektur der 2005 eröffneten Moschee wider: ornamentale Einflüsse aus Spanien und Indien, Recyclingglas-Scherben als Bauelemente für die Fassade und ein filigranes Stahlminarett. Die Moschee entspricht Architekt Alen Jaarevics Vorstellung einer modernen islamischen Architektursprache.Das Islamische Forum im bayerischen Penzberg definiert sich als unabhängig, multinational, neutral und offen. Diese Einstellung spiegelt auch die Architektur der 2005 eröffneten Moschee wider: ornamentale Einflüsse aus Spanien und Indien, Recyclingglas-Scherben als Bauelemente für die Fassade und ein filigranes Stahlminarett. Die Moschee entspricht Architekt Alen Jaarevics Vorstellung einer modernen islamischen Architektursprache.DITIB-Zentralmoschee (Köln): Bau mit HindernissenDITIB-Zentralmoschee (Köln): Bau mit Hindernissen -- Heftige Auseinandersetzungen begleiteten bereits die Planungsphase der neuen Kölner Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld, deren Grundsteinlegung am 7. November 2009 stattfand. Die Baugestaltung und Turmhöhe der zwei Minarette waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen geführt. Streit gab es auch zwischen der DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion) und dem Architekten Paul Böhm, so dass mit dem Eröffnungstermin frühestens Ende 2012 zu rechnen ist. In der offiziellen Beschreibung zum äußerlichen Bild heißt es: "Der neue Gebäudekomplex, der mit seiner modernen Architektur einen monumentalen Charakter hat, fasziniert durch das Zusammenspiel von Beton, Stahl, Glas und Holz."Heftige Auseinandersetzungen begleiteten bereits die Planungsphase der neuen Kölner Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld, deren Grundsteinlegung am 7. November 2009 stattfand. Die Baugestaltung und Turmhöhe der zwei Minarette waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen geführt. Streit gab es auch zwischen der DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion) und dem Architekten Paul Böhm, so dass mit dem Eröffnungstermin frühestens Ende 2012 zu rechnen ist. In der offiziellen Beschreibung zum äußerlichen Bild heißt es: "Der neue Gebäudekomplex, der mit seiner modernen Architektur einen monumentalen Charakter hat, fasziniert durch das Zusammenspiel von Beton, Stahl, Glas und Holz."Al-Muhajirin-Moschee in Bonn kurz vor der FertigstellungAl-Muhajirin-Moschee in Bonn kurz vor der Fertigstellung -- Auch in Bonn, wo wöchentlich etwa tausend Muslime zu den Freitagsgebeten kommen, steht eine neue Großmoschee kurz vor der Vollendung: Noch vor Jahresende soll die Al-Muhajirin-Moschee mit einem großen Fest eröffnet werden. Der Neubau bietet im Gebetssaal etwa 400 Männern Platz, Frauen dürfen auf einer Empore beten. In Bonn gibt es bereits neun eingetragene Moscheen. Auch in Bonn, wo wöchentlich etwa tausend Muslime zu den Freitagsgebeten kommen, steht eine neue Großmoschee kurz vor der Vollendung: Noch vor Jahresende soll die Al-Muhajirin-Moschee mit einem großen Fest eröffnet werden. Der Neubau bietet im Gebetssaal etwa 400 Männern Platz, Frauen dürfen auf einer Empore beten. In Bonn gibt es bereits neun eingetragene Moscheen. Al-Muhsinin-Moschee (Bonn-Beuel): Islamistisches MilieuAl-Muhsinin-Moschee (Bonn-Beuel): Islamistisches Milieu -- Neben den offenen, um Integration bemühten muslimischen Gemeinden gibt es auch radikalere Gruppierungen. Die salafistische Al-Muhsinin-Moschee in Bonn-Beuel steht z.B. schon lange im Visier der Verfassungsschützer - als eines von 30 Gebetshäusern in Nordrhein-Westfalen, die unter Verdacht stehen, Teil eines islamistischen Netzwerks zu sein. Neben den offenen, um Integration bemühten muslimischen Gemeinden gibt es auch radikalere Gruppierungen. Die salafistische Al-Muhsinin-Moschee in Bonn-Beuel steht z.B. schon lange im Visier der Verfassungsschützer - als eines von 30 Gebetshäusern in Nordrhein-Westfalen, die unter Verdacht stehen, Teil eines islamistischen Netzwerks zu sein. Falah-Moschee (Frankfurt am Main): Treffpunkt für Dschihadisten?Falah-Moschee (Frankfurt am Main): Treffpunkt für Dschihadisten? -- Unscheinbare Kleinmoscheen in Wohnvierteln wie etwa die Falah-Moschee in der Raimundstrasse in Frankfurt am Main gehörten zu den Objekten, die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehen. Unscheinbare Kleinmoscheen in Wohnvierteln wie etwa die Falah-Moschee in der Raimundstrasse in Frankfurt am Main gehörten zu den Objekten, die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehen. Abu-Bakr-Moschee (Frankfurt am Main): Eine moderne BegegnungsstätteAbu-Bakr-Moschee (Frankfurt am Main): Eine moderne Begegnungsstätte -- Viele Moschee-Gemeinden suchen den interreligiösen Dialog, so zum Beispiel die Anfang der 1960er Jahre als Anlaufstelle für Studenten gegründete Islamische Gemeinde Frankfurt. Sie trifft sich heute in der Abu Bakr-Moschee mit ihrem prächtigen Gebetssaal. Auch zu dieser Moschee gehören eine Bibliothek und Schulungsräume.Viele Moschee-Gemeinden suchen den interreligiösen Dialog, so zum Beispiel die Anfang der 1960er Jahre als Anlaufstelle für Studenten gegründete Islamische Gemeinde Frankfurt. Sie trifft sich heute in der Abu Bakr-Moschee mit ihrem prächtigen Gebetssaal. Auch zu dieser Moschee gehören eine Bibliothek und Schulungsräume.