Westsahara – die letzte Kolonie in Afrika

"Bewaffneter Widerstand ist ihre einzige Wahl"

Seit Marokko mit seinen geplanten Infrastrukturprojekten in Dakhla seinen Einfluss in der Westsahara intensiviert, fragen sich viele Sahrauis, ob eine Volksabstimmung über die Selbstständigkeit der Westsahara die territoriale Präsenz Marokkos überhaupt rückgängig machen könnte. Aus Dakhla informiert Matthew Greene.

Noch vor fünf Jahren war Dakhla ein abgelegener, heruntergekommener Fischerort an der Spitze einer schmalen Halbinsel zwischen dem Atlantischen Ozean und der Saharawüste. Seither hat sich der Ort zu einer Stadt mit einer Reihe von Strandbädern, internationalen Hotels und Ferienhaussiedlungen entwickelt. Im Zuge dieser Entwicklung vervierfachte sich die Einwohnerzahl.

Der Wandel ist Teil der marokkanischen Strategie zur Umgestaltung von Dakhla als einer der wirtschaftlichen Leuchttürme in der umkämpften Westsahara, die als "letzte Kolonie in Afrika" gilt. Das Königtum Marokko hat Hunderte von Millionen US-Dollar für Wirtschafts- und Sozialprojekte in der Region mit dem Ziel investiert, die örtliche Infrastruktur zu entwickeln und den Lebensstandard zu verbessern. Marokko will seine Anstrengungen nun intensivieren und Dakhla zum Mittelpunkt einer Vision machen: Die Sahara soll zu einem wichtigen Wirtschaftsdrehkreuz Afrikas werden.

Wirtschaftszentrum der Sahara

Anfang des Monats bestätigte König Mohammed VI. von Marokko Pläne zum Bau eines 550 Millionen US-Dollar teuren Tiefwasserhafens nördlich der Stadt. Diese Einrichtung soll an eine neue Verkehrsinfrastruktur angeschlossen werden, die Dakhla mit den großen Städten Marokkos im Norden und Mauretaniens im Süden verbindet. Davon verspricht man sich eine Belebung des Handels mit Marokkos südlichen Nachbarn und eine Stärkung des Landes als Drehkreuz zwischen Afrika und Europa. Fachleute aus der maritimen Wirtschaft prognostizieren Dakhla bei erfolgreicher Umsetzung eine "revolutionäre" Entwicklung zum Wirtschaftszentrum der Sahara.

Die Stadt Dakhla in der Westsahara; Foto: Matthew Greene
Wirtschaftsboom auf Kosten der Sahrauis? Die geplante wirtschaftliche Entwicklung Dakhlas soll vor allem die Anbindung verbessern und die Integration der südlichen Provinzen in das marokkanische Stammland voranbringen. Kritiker glauben, dass diese Wirtschaftspolitik darauf abzielt, eine Einigung über die Durchführung des Referendums zu erschweren, in dem die Sahrauis über ihre Unabhängigkeit entscheiden sollten.

Behördenvertreter rechnen mit Zehntausenden neuer Jobs, einer Belebung der örtlichen Industrie und dem Zustrom ausländischen Kapitals. Dieses Jahr investierte Marokko bereits mehr als drei Milliarden US-Dollar in Entwicklungsprogramme in der Region Dakhla. Dies betrifft erneuerbare Energien und die Landwirtschaft ebenso wie Projekte zur kulturellen Förderung der Sahrauis. Die Investitionen sollen eine nachhaltige Entwicklung in Gang setzen, die nach Wunsch der Behörden das Wachstum des privaten Sektors fördert und die regionale Verwaltung verbessert.

Die geplante Entwicklung Dakhlas soll vor allem die Anbindung verbessern und die wirtschaftliche und kulturelle Integration der südlichen Provinzen in das marokkanische Stammland voranbringen. Die angestrebte stärkere Einheit Marokkos wird für den künftigen politischen Status der Westsahara vermutlich Folgen haben.

Verurteilung durch Ban Ki Moon

Die Ankündigung, Dakhla zu einem kontinentalen Wirtschaftsdrehkreuz zu machen, fällt in eine Zeit, in der der Westsaharakonflikt einen Höhepunkt erreicht, seit die UN im Jahre 1991 einen Waffenstillstand zwischen Marokko und der Frente Polisario vermittelte. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, fachte die Auseinandersetzungen bei einem Besuch eines Flüchtlingslagers der Sahrauis im letzten März an, als er die marokkanische Annektierung des Gebiets als "Besatzung" bezeichnete.

Dies wiederum veranlasste Marokko, Dutzende von UN-Mitarbeitern auszuweisen und die Schließung des Büros der MINURSO zu verlangen, der Mission der Vereinten Nationen für das Referendum in der Westsahara. Die MINURSO ist für die Überwachung des Waffenstillstands zuständig.

Seit der Annektierung des Territoriums im Jahr 1976 steht Marokko unter anhaltender Kritik wegen seiner wirtschaftlichen Interessen in der Westsahara. Viele Sahrauis – auch Mitglieder der Exilregierung der "Demokratischen Arabischen Republik Sahara" (DARS) – bezichtigen Marokko der Ausbeutung wertvoller Bodenschätze, die ihrer Meinung nach Eigentum der Sahrauis sind. In der Region soll es große Phosphatvorkommen geben, was Marokko allerdings bestreitet.

Proteste gegen UN-Generalsekretär Ban Ki Moon im vergangenen März in Rabat; Foto: picture-alliance/AP/A. Bounhar
In der Kritik: Im März hatte Marokko 75 zivile Mitarbeitern der UN-Mission ausgewiesen. Die Regierung in Rabat reagierte damit auf eine Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der die Westsahara als "besetztes" Gebiet bezeichnet hatte.

Kritiker verweisen zudem darauf, dass die wirtschaftlichen Interessen Marokkos eine Einigung über die Durchführung des Referendums erschweren würden, in dem die Sahrauis über ihre Unabhängigkeit entscheiden sollten. Nachdem die jüngsten Pläne aus Rabat eine noch weitergehende wirtschaftliche Erschließung der Westsahara vorsehen, fragen sich die Sahrauis, ob ein Referendum die Präsenz Marokkos in der Region überhaupt rückgängig machen könnte.

"Diplomatischer Sieg"

Für Jacob Mundy, der an der Colgate University, New York, USA, den Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung innehat, passt die Ankündigung von Dakhla zu den Bestrebungen Marokkos, in der Westsahara Fakten zu schaffen. "Derartige Projekte zielen eindeutig darauf ab, die Unabhängigkeit der Region zu verhindern und eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen Westsahara und Marokko herzustellen, was alle Bemühungen der internationalen Gemeinschaft erschwert, den Zankapfel aufzuteilen."

Mundy sieht keinen großen Unterschied zwischen der Vision eines Wirtschaftsdrehkreuzes in Dakhla und der Entwicklungspolitik in den 1990er Jahren, als militärische Eliten mit Landschenkungen und lukrativen Geschäftsverträgen zur Umsiedlung in die Region gelockt wurden. "Da das marokkanische Könighaus immer mehr zu einem transnationalen Konglomerat wird, liegt es auf der Hand, dass es die Entwicklung in der Westsahara für ihre nationalen und internationalen Ambitionen nutzt."

Karte Marokkos und der annektierten Westsahara; Quelle: DW
Territorialer Zankapfel: Die Westsahara ist eine ehemalige spanische Kolonie, die Marokko nach ihrer Unabhängigkeit im Jahr 1975 annektiert hatte. Über den Status der rohstoffreichen Region wird seit Jahrzehnten gestritten.

In Dakhla mehren sich die Anzeichen, dass das Wirtschaftswachstum den Anspruch Marokkos auf die Westsahara politisch legitimiert. Nachdem Dakhla bereits zum zweiten Mal in Folge Gastgeber für das Crans Montana Forum war, konstatieren Beobachter einen "diplomatischen Sieg" für Rabat. Denn auf dem offiziellen Programmblatt verortete das Forum den Veranstaltungsort Dakhla im Königreich Marokko. Zeitgleich entwickelt sich die Stadt zu einem beliebten Ziel für Kite- und Windsurfer. Die wachsende Zahl westlicher Touristen in Dakhla trägt dazu bei, den Eindruck eines anhaltenden geopolitischen Streits verblassen zu lassen.

Sahrauis ohne Optionen

Im November letzten Jahres bekräftigte König Mohammed VI. die Haltung des Königtums in der Saharafrage. Marokko werde sich dem internationalen Druck nicht beugen und seine Pläne für die Sahara weiter vorantreiben, erklärte er. Die für Dakhla geplanten Projekte legen dies nahe.

Jüngere Sahrauis, die ihre Hoffnungen weiter an ein Referendum knüpfen, verlieren allmählich die Geduld. Sie bestreiten die Darstellung Marokkos, Investitionen in den Städten wie Dakhla seien zu ihrem Besten. Aus ihrer Sicht sind Regierungsprogramme zur Förderung von Jobs, Steuererleichterungen, günstigen Wohnungen und anderen Beihilfen für Grundbedürfnisse nicht für die einheimische Bevölkerung vorgesehen, sondern dienten vielmehr dazu, mehr Marokkaner in die Region zu holen und demografische Fakten zu schaffen.

Angesichts der anhaltenden Bemühungen Marokkos um eine Konsolidierung seiner Position in der Westsahara sehen viele Sahrauis ihre Zukunftschancen schwinden. "Die einzig verbliebene Wahl sehen sie im bewaffneten Widerstand", so Mundy.

Matthew Greene

© Qantara.de 2016

Übersetzt aus dem Englischen von Peter Lammers

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Leserkommentare zum Artikel: "Bewaffneter Widerstand ist ihre einzige Wahl"

Die Infrastrukturprojekten in Dakhla sind keine Intensivierung des Einfluss in der (West)sahara, sondern Inverstitionen die Marokko in SEINER Sahara tätigt, zum Zweck der positiven Entwicklung der Region, was den Sahraouis hauptsächtlich zu gute kommt.
Die Sahara ist marokkanisch nicht erst seit dem Jahr 1975, sondern schon seit min. 1200 Jahren. Jeder der sich ein wenig mit der Geschichte der Region beschäftigt hat, weiss das.
Buchempfehlung: Die Geschichte Marokkos (vom Ursprung bis heute) - von Bernard Lugan:
amazon.fr/Histoire-du-Maroc-Bernard-Lugan/dp/2729863524/277-7110122-7940619?ie=UTF8&ref_=asap_bc
Interview mit Bernard Lugan über sein Buch:
youtube.com/watch?v=7da_fO5_O10
Polisario ist eine algerische Erfindung aus zwei Gründen, dem ersten Grund, um die Aufmerksamkeit von dessen internen Problemen abzulenken und dem zweiten Grund ist eine algerische Strategie, um eine Atlantikfassade durch die Proklamation eines Marionettestaates.
Das Polisario vertritt keine Sahraouis, sondern hält die meinsten Flüchtlingen mit Gewalt in den Lagern in menschenwürdigen lebensbedingungen, während die Machthaber sich in doppelpass mit den algerischen Machthabern auf Kosten dieser Menschen sich die Taschen voll machen und sich und ihren Famillien beste Medizin und Ausbildung in westlichen Ländern leisten. Flüchtlinge die keine sind, weil die meisten noch nicht mal in den "Genuss" eines Flüchtlingsausweis kommen dürfen.
Tatsachen aus den Lagern: youtube.com/watch?v=iWcueIL-aTg
Die Wahrheit ist die hier, gesprochen von einem freien Sahraoui-Kind: youtube.com/watch?v=exH5dPbTqNI

Der Name der Seite Qantara bedeutet "Brücke", eine Friedensbrücke ist jedenfalls nicht: "Bewaffneter Widerstand ist ihre einzige Wahl"
Marokko hat nie diese Menschen verjagt, Marokko hat seit Jahrzehnten die Tore der Heimat für die Flüchtlinge weit offen gehalten. Tausende Sahraouis sind aus den Lagern von Tindouf nach Marokko zurückgekehrt, inbegriffen 8 Gründer der Front Polisario, unter dem Rest sind befinden sich mehr heitlich Menschen andere Abstammungen (Algerien, Mauritanien, Mali...) und der andere Rest wird gegen seinen Willen in den Lagern festgehalten.
Ban Ki-moon hatte während seines Besuchs der Flüchtlingslager, nahcem er von Karren gespannt wurde, einen Fatalen Fehler begangen als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Anschließend entschuldigte er sich beim Marokkanischen Königreich. Äusserungen von Ban , der seine gesamte amtszeit mit keinerlei Erfolge schmücken wusste, haben mittlerweile auch ONU-intern kein Gewicht.
Ban Ki-moon one of worst UN secretary generals: British magazine:
koreatimes.co.kr/www/news/nation/2016/05/120_205317.html
es gibt ein neues Buch von Charles Saint-Prot , Christophe Boutin und Jean-Yves de Cara mit dem Titel „Die marokkanische Sahara – die Akte eines erfundenen Konflikts“ (320 Seiten - April 2016)
editionsducerf.fr/librairie/livre/17647/sahara-marocain

Interview mit Charles Saint-Prot über sein Buch: youtu.be/I7aQG_XjFqc

Die Sahara ist in Ihrem Marokko und Marokko ist in seiner Sahara.

Olirud28.05.2016 | 20:41 Uhr

Ich finde diese nationalistischen Marokko-Apologeten furchtbar, die nicht anerkennen können, dass eine kleine ethnische Minderheit ZU RECHT auf ihre Autonomie und Achtung durch andere Völker besteht. Ähnliches gilt übrigens auch für den Respekt gegenüber den Amazighen (Berbern), deren Rechte von Marokko und Algerien ebenfalls mit Füßen getreten werden. Dieser selbstgerechte, hohle und blindwütige Marokko-Patriotismus kotzt mich echt an. Noch nie etwas vom "Grünen Marsch" gehört???!! Oder war das sowas wie der "Karneval der Kulturen" in der Westsahara????!!!! Nun mal die Luft anhalten, die Herren!!!

Amina30.05.2016 | 10:59 Uhr

Das was mit der Westsahara geschehen ist, ist brutalstmögliche Landnahme! Und nicht eine historisch gewachsene (und legitime Entität) Marokkos, wie uns hier einige royalistische Schlaulis weismachen wollen.

Uwe Kröger30.05.2016 | 11:06 Uhr

Klar kann sich hier die eine wie die andere Seite in Rechthabereien ergehen. Jedoch könnte der Konflikt auch pragmatisch angesehen und angegangen werden.

- die marokkanischen Behörden versuchen das Referendum zu verhindern und Fakten zu schaffen. Dazu bemerkt: die Durchführung des Referendums wird je mehr Zeit vergeht, je weniger praktikabel, und je mehr Zeit vergeht, je unumgänglicher sind die geschaffenen Fakten - es ist so.
- die in Marokko lebenden Sahraoui ziehen Profit aus ihrem Sonderstatus und kommen mithilfe des Drucks der internationalen Political-correctness-Gemeinde in Positionen, von denen gewöhnliche Marokkaner nur träumen können.
- in den Lagern blüht anscheinend die Korruption. Es scheint einen regen Handel mit Waren aus der internationalen Hilfe für die Sahraoui zu bestehen, die regelmässig auf Märkten in Mauretanien und Mali gesichtet werden.
- unter der Jugend in den Lagern herrscht Perspektivlosigkeit: die Söhne der "Frente Polisario" sind eher vom Islamismus angezogen als vom Sozialismus ihrer Väter.

Fakt ist auch, dass der "Grüne Marsch" keine brutalstmögliche Landnahme war, sondern durch eine Anfrage beim Internationalen Gerichtshof in LaHague territoriale Ansprüche gerechtfertigt wurden: es wurde damals als Tatsache anerkannt, dass die saharischen Stämme dem marokkanischen Sultan über Jahrhunderte mit dem Treueid (bei'a) verbunden waren (was zum Beispiel auch bedeutete, dass sie bei Dürren in den marokkanischen Stammlanden Schutz fanden).
Aus diesem vor-nationalstaatlichen Verhältnis wurde der territoriale Anspruch hergeleitet.

Nach meiner Ansicht ist diese Herleitung nicht zwingend, aber es wurde eben so gehandhabt vor nun über 40 Jahren.
Hassan II hat sich als Akteur der Geschichte hervorgetan. Sind die Sahraoui dadurch "Opfer" Marokkos?
Wären sie bei andern denkbaren Szenarien nicht auch Opfer geworden?
(z.B. Unabhängigkeit unter der "Schutzmacht" Algerien bzw. Sowjetunion)

Wenn davon geredet wird, dass die Politik Marokkos (Anbindung und Förderung der saharouischen Infrastrukrtur) dafür verantwortlich sei, dass die (nach Unabhängigkeit strebende) saharouische Jugend (angeblich) im "bewaffneten Widerstand" die einzige Option sehe, und wenn das hier in Qantara als scheinbar gerechtfertigt dargestellt wird, dann finde ich das mehr als unverantwortlich.

benita schneider30.05.2016 | 12:39 Uhr

Dieser Artikel ist ein klarer Fall von Ignoranz, Unwissen und Ahnungslosigkeit gleichzeitig! Diese "pseudo-für-Freiheit-kämpfende-Organisation" Namens Polisario ist eine Terrororganisation, die sich von ihren Mord- und Gewalttaten niemals distanziert hat und zwar bis heute...
@ Amina: Über eine pseudo-sahrawische Ethnie zu sprechen, die angeblich eine "Nation" ist, ist so der Massen schwachsinnig...
@ Uwe: Auch der Besserwisser Uwe, der mich sicherlich als marokkanische Royalist beschimpfen würde ist witzig !! Ich meine die Bezeichnung des Grünen Marsches als "brutalstmögliche Landnahme" ist echt köstlich!! Der Witz war richtig gut...Man echt, ich musste so lachen! Danke für!
Je mehr ich so was lese weiß ich, dass das Königreich Marokko die kulturelle, zivilisatorische und politische Ursprung in der muslimischen Nordafrika war, ist und bleiben wird. An diesem Fakt muss sich die algerische sozialistische Militärjunta gewöhnen... Das Gelaber der seitens Algerien und - früher auch vom Libyen- geschaffenen Polisarion, der letzten Kolonie, der sahrawischen Nation usw. ...sind und werden niemals ihre Früchte tragen, denn es ist einfach nicht wahr! und wie der schöne Spruch sagt: Lügen haben kurze Beine! und die Zeit ist zwischen uns!
Hoch lebe seine Majestät M6

Jussef IT31.05.2016 | 22:42 Uhr