Reportage: Zwischen Boom und Terror - Eine Reise durch Kurdistan

Ob es regnet oder schneit, immer kurz vor Sonnenuntergang zünden die Tempeldiener 366 Kerzen an: Damit soll das Licht der Sonne hinüber in die Nacht gerettet werden. So ist es Brauch bei den Jesiden, dem Volk, das dem brutalen Terror des "Islamischen Staates" ausgeliefert ist. Thomas Aders reiste durch Kurdistan und traf dort jesidische Familien, deren Leben von IS-Terroristen zerstört wurde.

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