Hassan Hanafi

Globalisierung als neue Form westlicher Hegemonie

Der ägyptische Philosophie-Professor Hassan Hanafi ist ein entschiedener Gegner der Globalisierung. Er sieht darin nur eine neue Form der Unterdrückung durch die westlichen Staaten.

Herr Professor Hanafi, was bedeutet Globalisierung für Sie? Verstehen Sie darunter die Verwestlichung oder sogar die Amerikanisierung der Welt?

Hassan Hanafi, Foto: Larissa Bender
Hassan Hanafi

​​Hassan Hanafi: Die Globalisierung ist eine der Formen westlicher Hegemonie. Mit dem Beginn der Moderne hat der Westen die ganze Welt herausgefordert, angefangen mit dem Fall von Granada und der Entdeckung der westlichen Erdhalbkugel, also Amerikas, und den so genannten geographischen Entdeckungen, ganz so, als hätte die Welt gar nicht existiert, bevor der weiße Mann kam. Später überquerten die Flotten von Genua aus die Meere und es kam zu einem zunehmenden Handel im siebzehnten Jahrhundert.

Dann kam die Kolonisierung Algeriens im neunzehnten Jahrhundert, das Ende des Mogulreiches durch die Briten in Indien und die Ausbreitung Europas in der gesamten Alten Welt. Innerhalb von nur zwei Jahrhunderten hat Europa sich die ganze Welt untertan gemacht, nachdem die Kreuzzüge im elften und zwölften Jahrhundert gescheitert waren. Die Globalisierung ist also eine der bekannten Formen des westlichen Hegemoniebestrebens, nicht nur durch das Militär und die Ökonomie, sondern durch den Markt. Nach dem Ende der Polarisierung im Jahr 1991 und dem Ende der sozialistischen Regime schien der Kapitalismus als Sieger dazustehen, und es kam im folgenden zu einer Legitimierung des weltweiten kapitalistischen Systems, das auf der Einheit des Marktes, den Regeln des Marktes, dem Gewinn und der Konkurrenz usw. basiert, sodass die G7-Staaten zum Zentrum der Welt geworden sind und die ganze Welt von Afrika über Asien bis Lateinamerika in Märkte verwandelten.

Globalisierung bedeutet also nicht nur die Verwestlichung der Welt, im Sinne, dass der Westen sich vom Zentrum zur Peripherie ausbreitet, und nicht nur die Amerikanisierung der Welt, denn Amerika führt die Welt an, da es der einzige noch existierende Pol ist, sondern es bedeutet, und das ist noch gefährlicher, die Herrschaft einer Richtung, einer Meinung, einer Idee, eines Gesetzes. Jeder Staat, der es wagt, sich dem zu widersetzen, wie Afghanistan, der Irak, Syrien, der Libanon, Ägypten, der Sudan, Saudi-Arabien, der Jemen, muss mit einer militärischen Aggression rechnen, entweder legitimiert durch die Vereinten Nationen oder ohne sie.

Wenn wir dieses Verständnis von Globalisierung zugrunde legen, können wir dann nicht auch von einer islamischen Globalisierung sprechen, besonders in Anbetracht der islamischen Eroberungen oder der Ausbreitung des Islam durch den Handel? Es gibt das weit verbreitete Verständnis, dass der Islam die Welt beherrschen wollte, dass es also eine islamische Globalisierung gab vor der westlichen Globalisierung.

Hanafi: Die Ausbreitung eines Imperiums über seine Grenzen hinweg ist ein historisches Phänomen. Als Alexander der Große mit seinen Heeren von Athen nach Ägypten aufbrach, nach Mittelasien und nach Indien, war dies eine Art griechische Globalisierung, weil die griechische Kultur die barbarische, die nicht-griechische beherrschte.

Das Gleiche gilt für die Pax Romana. Die Römer wollten das Mittelmeer zu einem römischen See machen. Dann kam der Islam und breitete sich nach den Kriegen gegen die Perser und gegen das Byzantinische Reich aus. Aber der Islam strebte keine Hegemonie an. Die islamischen Eroberungen waren keine Invasionen und keine Vorherrschaft wie bei Alexander dem Großen oder bei den Kreuzzügen oder der modernen europäischen Kolonisierung.

Warum war der Islam anders, wenn er sich doch auch ausbreitete und seine Herrschaft großen Teilen der Welt aufzwang?

Hanafi: Der Islam ging von der Idee des Glaubens an den Einen Gottes aus, das heißt, dass die ganze Welt vor einem einzigen Gott gleich ist und einem einzigen Prinzip und den gleichen humanistischen Werten verpflichtet ist, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Rasse oder einer Nation. Der Islam hat keine Kinder oder alten Menschen getötet, keine Häuser zerstört, wie es Israel derzeit in Palästina tut. Als die arabischen Muslime nach Ägypten kamen, wurden sie von den Ägyptern als Befreier begrüßt.

Der Islam kam nicht als Eroberer, sondern als Befreier zu den Völkern. Er hat die Kulturen der Völker geachtet, ihre Sprachen, ihre Religion. Wer in Frieden mit dem Islam lebte, behielt seine Religion bei. So war es mit den Juden, mit den Christen, den Sabäern und den Brahmanen, sogar mit den Götzenanbetern. Das islamische Milletsystem des Osmanischen Reiches ist eine Form der föderalen Nation. Alle Völker stehen unter dem Schutz des Islam und können ihre Kultur und ihre Traditionen bewahren. In Andalusien, in Granada, Sevilla, Cordoba oder Toledo gab es keine Feindschaft des Islam gegenüber Juden und Christen. Averroes und Moses Maimonides disputierten sogar in Cordoba miteinander. Deshalb wird diese Zeit das Goldene Zeitalter für die Juden in Andalusien genannt.

Ich möchte zum Verständnis der Verwestlichung der Welt zurückkommen. Unterscheiden Sie zwischen den Vereinigten Staaten und Europa? Können Sie sich vorstellen, dass Europa und die islamische oder die arabische Welt näher zusammenrücken angesichts einer fortschreitenden Amerikanisierung, oder bedeutet 'der Westen' für Sie Europa und die USA gleichermaßen?

Hanafi: Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht zwischen dem Westen und Amerika unterscheide. Der Westen nimmt einen vermittelnden Standpunkt ein zwischen Amerika, das die Welt beherrschen will, und der nichteuropäischen und nichtamerikanischen Welt. Das wird deutlich in der Haltung Europas gegenüber dem Palästina-Problem oder dem Irak, dem Iran und allen Völkern, die Europa kolonisierte, bevor Amerika Großbritannien, Frankreich, Holland, Spanien und Portugal, das heißt die traditionellen Kolonialmächte, beerbte.

Der Westen selbst bekämpft also die Amerikanisierung und die Globalisierung. Die größte Gegnerschaft zur Globalisierung geht von Frankreich aus, denn die Globalisierung breitete sich nicht nur über eine ökonomische Hegemonie durch den Markt und die Gesetze des Marktes aus, sondern über die Kultur.

Die mit der Globalisierung einhergehende Kultur, der Konsum, der Wettbewerb, der Gewinn, also die amerikanischen Werte, wurden durch die Globalisierung verbreitet. Ein Staat, der das GATT-Abkommen der Welthandelsorganisation unterzeichnet, muss sich in einer ungleichen Welt den Regeln des Marktes unterwerfen. Wie soll Ägypten in einen Wettbewerb in der Autoproduktion mit Detroit oder Japan eintreten?

Nachdem Ägypten etwa das GATT-Abkommen unterzeichnete, versuchte es, Textilien nach Amerika zu exportieren, denn die Gewebeproduktion hat eine lange Tradition in Ägypten. Die USA aber haben das abgelehnt und alles zurückgeschickt. Die Regeln des Marktes heißen Angebot und Nachfrage. Aber kann ich dasselbe tun und ein Auto aus Detroit zurückschicken?

Wie viele Schwarzamerikaner wurden ausgebeutet, wie viele Menschenrechtsverletzungen begangen. Ich bin klein, schwach, ich kann mich niemandem aufzwingen. Deshalb bedeutet Globalisierung, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und dass die Gesetze des Marktes und die Freiheit des Wettbewerbs nur für die Großmächte gelten. Die kleinen Staaten müssen draußen bleiben, sie dienen nur als Märkte für Rohstoffe und billige Arbeitskräfte.

Europa spielt eine vermittelnde, ausgleichende Rolle zwischen der afrikanischen und der asiatischen Welt einerseits und der Amerikanisierung der Welt andererseits. Es gibt einen Unterschied zwischen Verwestlichung und Amerikanisierung. Der Islam ist jetzt zur zweit wichtigsten Religion in Europa geworden, deshalb liegen die Interessen Europas im Süden des Mittelmeers. Der Süden und der Norden sind durch die Emigration und eine gemeinsame Geschichte miteinander verbunden. Die amerikanische Hegemonie im Namen der Globalisierung wird für die Interessen Europas und der arabisch-islamischen Welt gleichermaßen schädlich sein.

Ist die Globalisierung ein Resultat des Zusammenbruchs der Sowjetunion, der zweiten Großmacht?

Hanafi: Nein, nicht das Resultat des Zusammenbruchs der Sowjetunion, sondern der Zusammenbruch der Sowjetunion gab dem Kapitalismus eine neue Legitimation. Es verlieh ihm eine theoretische Grundlage für die Weltherrschaft im Namen der Globalisierung.

Wenn die Sowjetunion noch existieren würde, hätte sich die Globalisierung dann anders entwickelt?

Hanafi: In jedem Fall. Damals gab es den Kalten Krieg, und die Welt wurde von zwei Blöcken beherrscht, dem sozialistischen und dem kapitalistischen. Die Frage war, welches der beiden Systeme das andere besiegen würde. Nicht durch Krieg, sondern durch den Wettbewerb. Damals hat das sozialistische System die Befreiungsbewegungen unterstützt und z.B. in Ägypten den Staudamm gebaut.

Afrika, Asien und Lateinamerika hatten das Gefühl, noch einen anderen Verbündeten außer Europa und den USA zu haben. Der Kapitalismus hatte es nicht nötig, sich zu legitimieren, weil der Sozialismus durch seine theoretische und ideologische Macht existierte. Aber jetzt, nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems, gibt es eine neue Ideologie des Kapitalismus, nennen wir sie Globalisierung, 'global village', 'Revolution der Kommunikationstechnologien', 'Das Ende der Geschichte' oder 'Der Kampf der Kulturen'. Außerdem ist sie noch mit anderen Dingen beschäftigt – z.B. Islam und Konfuzianismus contra Judentum und Christentum, um die großen Interessen der produzierenden Länder zu verschleiern.

Wir aber sollen mit anderen Dingen abgelenkt werden: mit 'good governance' als Alternative für den schwachen und korrupten Nationalstaat; mit der Entstehung einer Zivilgesellschaft, damit es in unserem Leben ein Gleichgewicht gibt zwischen der Herrschaft des Staates und der Schwäche der Gesellschaft; mit dem Minderheitenschutz, damit die Region sich in ein Mosaik verwandelt aus Arabern, Berbern, Kurden, Drusen, Sunniten und Schiiten usw. und damit Israel, der größte auf einer Religion begründete Staat der Region, statt der himmlischen eine irdische Legitimation erhält.

Die Globalisierung ist also nur ein Punkt auf der westlichen Agenda, einer alternativen Agenda für uns, damit wir uns mit dem Thema der demokratischen Umwandlung unserer Gesellschaften beschäftigen. Der Westen glaubt nämlich, dass nicht die Besatzung Israels eines unserer Probleme ist, sondern die politischen Regime, und damit sollen die Fragen einer nationalen Befreiung und der Rechte der Völker auf der Ebene einer rein individualistischen Vorstellung der Menschrechte behandelt werden.

Wir können in der ganzen islamischen Welt eine Ausbreitung und Stärkung der islamistischen Bewegung beobachten. Sehen Sie darin eine Reaktion auf die Globalisierung?

Hanafi: Nein, die Ausbreitung der islamischen Bewegung ist älter als die Globalisierung, sie war eine Reaktion auf den traditionellen Kolonialismus. Sie begann mit al-Afghani und Muhammad Abduh, mit Raschid Rida und Hasan al-Banna und den Muslimbrüdern. Mit al-Afghani begannen die islamische Renaissance und religiöse Reformen, der Islam hatte damals zu kämpfen mit dem Kolonialismus von außen und der Unterdrückung im Inneren.

Dann breitete sich die islamische Bewegung weiter aus, als die laizistischen Ideologien der Moderne schwächer wurden, der Liberalismus, der Ägypten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts regierte, der Sozialismus und der Nationalismus, die Teile der arabischen Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts regierten. So entstand so etwas wie eine Rückkehr zum Islam als Alternative für die schwachen laizistischen Ideologien der Moderne. Dann kam die Niederlage von 1967.

Auch der Beginn des Widerstands im Libanon und in Palästina und die Unabhängigkeit der islamischen Republiken in der ehemaligen Sowjetunion sowie der wirtschaftliche Aufschwung Malaysias und Indonesiens trugen ihr Übriges dazu bei. Die Ausbreitung der islamischen Bewegung ist älter als die Globalisierung, aber die Globalisierung hat dieser Bewegung einen neuen Schub verliehen, nachdem der Westen, und besonders die USA, als eine neue Art der Kolonisatoren auftauchten.

Es gibt islamische Intellektuelle, die an einem islamischen Projekt als Alternative für die Globalisierung arbeiten und behaupten, in einem weltweiten islamischen System gäbe es weniger Verbrechen oder Fälle von Aids usw. Unterstützen Sie solche Pläne?

Hanafi: Das ist ein Traum, ein Wunschdenken. Aber die islamische Welt ist nicht nur eine Idee, sie ist eine gesellschaftliche und politische Realität: zersplittert und schwach, sind wir von anderen abhängig in Bezug auf Nahrungsmittel, Kleidung, Waffen, Bildung usw. Vielleicht ist es ein utopischer Traum für die Zukunft, als alternative Ideologie zur Globalisierung. Die Frage ist doch, woher kommt der zweite Pol, der sich den Vereinigten Staaten entgegenstellt?

In Lateinamerika gibt es soziale Unruhen, Verbrechen, Drogen und Che Guevara ist längst vergessen. Afrika wird bedroht von Schulden, Bürgerkriegen, Krankheiten wie Aids und von der Wüstenbildung. Also bleibt nur die arabisch-islamische Welt, in der es noch so etwas wie geistige Lebendigkeit gibt, ein Bewahren der Identität, wichtige Diskussionen. Vielleicht wird der Islam in dieser Region in der Lage sein, der zweite Pol zu den Vereinigten Staaten zu werden - nach dem Ende des Sozialismus. Aber das liegt in weiter Ferne.

Auf nahe Sicht haben wir keine andere Wahl, als die Nationalstaaten zu stärken, dem Durchbruch der Befreiungsbewegungen in Palästina, im Kaschmir, in Ceuta und Melilla zu verhelfen und eine regionale Kooperation, einen gemeinsamen arabischen Markt zu schaffen. Ägypten, Indonesien, Malaysia, die Türkei, Iran, Nigeria u.a. haben die 'Gruppe der 14' gebildet, denen sich nochmals vierzehn Staaten angeschlossen haben. Es ist eine afrikanisch-asiatische Vereinigung, die einen Pol gegen den vereinten europäischen Markt darstellen könnte. Aber dass die islamische Welt alleine in der Lage ist, den Wettbewerb mit dem Westen aufzunehmen, das ist ein Traum.

Es gibt auch positive Seiten der Globalisierung. Etwa die Stärkung des weltweiten Bewusstseins über die Umweltverschmutzung oder die Möglichkeit, weltweit gültige Menschenrechte zu formulieren. Wie sehen Sie das?

Hanafi: Das stimmt nicht. Das ist eine Legende. Die Globalisierung hat die Welt gespalten, und im Zeitalter der Globalisierung geschahen die größten Ungerechtigkeiten, nicht nur im Bereich der Menschenrechte sondern auch des Völkerrechts. Was ist im Zeitalter der Globalisierung mit Palästina geschehen, mit Kaschmir? Was passierte, als Marokko seine Rechte einforderte und sich gegen die spanische Kolonisation von Ceuta, Melilla und der Petersilien-Inseln wandte? Was geschah mit der britisch-spanischen Besetzung Gibraltas? Menschenrechte? Wo sind die Rechte der Völker? Warum spricht man immer nur von Menschenrechten, die auf einem individuellen europäischen Verständnis des Menschen gründen. Wo ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker?

Wir haben schon 1977 in Algerien nach der nationalen Befreiung die 'Universal Declaration of Peoples Right' veröffentlicht. Ich sehe in der Globalisierung wirklich keine Vorteile. Wer zieht denn Vorteile aus dem 'global village'? Ruanda, Eritrea, Äthiopien, Somalia? Das alles trägt nur den europäischen Interessen Rechnung.

Aber was ist mit der Ausbreitung der westlichen Technologie in der arabischen oder der Dritten Welt, wie dem Computer oder den Kommunikationsmitteln?

Hanafi: Das betrifft nur die einfache Technologie, nicht High-Tech, die Hochtechnologie bleibt in den Händen der westlichen Mächte. Information is power.

Was kann man also tun? Sie haben über eine regionale Kooperation gesprochen, einen gemeinsamen Markt der arabischen Länder oder der Länder der Dritten Welt. Ist das eine Alternative zur Globalisierung?

Hanafi: Nein, ich meine eine multipolare Welt. Außerdem, wer unterstützt denn die Globalisierung außer den großen Konzernen? Denken Sie an die Demonstrationen von Seattle, Genua, Paris, London und Prag? Das ist die Zukunft Europas, das sich genauso gegen die Globalisierung wendet wie die arabisch-islamische Welt.

Interview: Larissa Bender, Mona Naggar

Übersetzung aus dem Arabischen: Larissa Bender

© Qantara.de 2003

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