Arabische Bürgerkriege

Kriege, die kein Ende nehmen

Im Gegensatz zu Bürgerkriegen in westlichen Staaten sind solche in der arabischen Welt zumeist Kriege zwischen politisierten Gemeinschaften. Auf deren Basis wird zum Kampf mobilisiert – ganz gleich, ob die Beziehungsbande konfessioneller oder ethnischer Art ist. Von Morris Ayek

Der arabische Begriff für "Bürgerkrieg" (al-Harb al-Ahliyya) verweist im Gegensatz zu Sprachen wie Englisch und Deutsch nicht auf das Konzept des Bürgers beziehungsweise den Krieg zwischen Bürgern eines Staates. Stattdessen referiert er auf einen spezifischen Gemeinschaftsbegriff (al-Ahl), der familiäre, verwandtschaftliche, ethnische und konfessionelle aber auch regionale Zugehörigkeit zum Ausdruck bringen kann.

Das arabische Äquivalent für Bürgerkrieg bezeichnet insofern einen Krieg zwischen sozialen Gruppen oder Gemeinschaften. Solche Unterschiede im Bedeutungshorizont spiegeln sich auch in der Diskussion wider, die in den 1970er Jahren über die Übersetzung des Begriffs der "Zivilgesellschaft" ins Arabische geführt wurden. Der ursprüngliche Begriff der Zivilgesellschaft bezeichnet die zwischen Staat und Individuum vermittelnden Institutionen, also beispielsweise Parteien, Gewerkschaften und gemeinnützige Organisationen.

In der arabischen Welt waren diese vermittelnden Institutionen hingegen der Stamm, die Sippe und das religiöse Establishment. Da Letztere aber im Unterschied zu Ersteren nicht auf "das Gesellschaftliche" und seine modernen Institutionen verweisen, wurde in der quasi rein innerarabischen Debatte der Begriff der "Gemeinschaft" vorgeschlagen, um diesem Umstand Rechnung zu tragen. Dadurch sollte der Unterschied zu der überhaupt nicht existierenden, oder nur in Ansätzen vorhandenen Zivilgesellschaft im ursprünglichen Sinn verdeutlicht werden.

Obwohl das arabische Wort für Bürgerkrieg als Äquivalent zu den Begrifflichkeiten in anderen Sprachen verwendet wird, ist seine spezifische Bedeutung durchaus hilfreich, um zu verstehen, was die Bürgerkriege in der arabischen Welt von anderen unterscheidet.

Bürgerkriege als Kriege zwischen politisierten Gemeinschaften

Die Bürgerkriege in der westlichen Welt, Russland, Frankreich, Spanien, Griechenland, um nur einige zu nennen, waren Kriege zwischen Gruppen von Bürgern, die sich eingebettet in neu entstandene Ideologien und moderne institutionelle Strukturen selbst als solche begriffen. Sie kämpften dafür, ihrem jeweiligen Weltbild die Vormachtstellung zu sichern und so betrachtet, waren die "westlichen" Bürgerkriege ein unausweichliches Übel in einer bestimmten Phase der Entwicklung der westlichen Welt.

Frauen im Libanon halten Fotos ihrer vermissten Angehörigen aus der Zeit des libanesischen Bürgerkriegs von 1975-1990 vor dem UN-Gebäude in Beirut, Libanon; Foto: AP
Die arabische Welt steht unter dem ständigen Eindruck von Bürgerkriegen: Libanon, Irak, Libyen, Jemen, Sudan und Algerien sind nur einige Beispiele. Es sind Kriege, die nur enden, um von neuem wieder aufzuflammen, schreibt Morris Ayek.

Im Gegensatz dazu sind die Bürgerkriege in der arabischen Welt, von der ersten Intifada einmal abgesehen, Kriege zwischen politisierten Gemeinschaften. Auf deren Basis wird zum Kampf mobilisiert – ganz gleich, ob die zugrundeliegenden Beziehungszusammenhänge konfessioneller, tribaler, regionaler oder ethnischer Art sind. Der entscheidende Unterschied zwischen diesen zwei Formen des Bürgerkrieges liegt darin, dass "unsere Kriege" kein Ende nehmen.

Während eine Ideologie besiegt werden kann, hört das Fundament der Gemeinschaft nicht auf zu existieren. Der schiitische und sunnitische Islam, die Alawiten und das Christentum werden genauso wenig verschwinden wie die arabische, die kurdische oder die südsudanesische Identität. Diese Kriege haben kein Ziel, außer bestimmte Herrschaftsformen zu etablieren. Und weil sie kein Ende haben, rufen sie Warlords auf den Plan, die ihrerseits ein Interesse daran haben, den Kriegszustand aufrecht zu erhalten: Er bietet ihnen die Möglichkeit, sich durch Checkpoints und Plünderungen zu bereichern.

Die Konfliktparteien der Bürgerkriege in der westlichen Welt verfolgten hingegen eine Wirtschaftsweise, die die Beschaffung und Bereitstellung von ausreichend Ressourcen für den Sieg sicherstellen sollte. Ironischerweise entspricht diese Ertragsorientierung dem gängigen Wirtschaftsmodell in den arabischen Staaten.

Politisierung der Konfessionszugehörigkeit

Die Politisierung der Gemeinschaft tritt in zwei Formen auf: zum einen als offen praktizierte, wie sie in der unverhohlenen Politisierung der Konfessionszugehörigkeit im politischen Islam sunnitischer und schiitischer Prägung aber auch bei den Maroniten im Libanon zu beobachten ist.

Zum anderen zeigt sie sich als Maskerade: Zwar beriefen und berufen sich beispielsweise das syrische Regime, die gestürzte Diktatur im Irak und die progressive sozialistische Partei im Libanon auf moderne Ideologien, in Wahrheit sind jedoch tief verwurzelte Beziehungsbande ihr Strukturierungsprinzip und ihr Antrieb zugleich. Das erinnert an die Bürgerkriege in der afrikanischen Welt, in denen jeder Stamm seine eigene demokratische, progressive oder liberale Front bildet.

Graffiti in Kairo zeigt den Obersten Militärrat in Ägypten als Schaltzentrum der Macht; Foto: Nasser Nasser/AP
Die Fangarme der Macht: Vielleicht sind selbst die Phasen der Stabilität in den autoritären arabischen Staaten nichts anderes als ein "kalter" Bürgerkrieg, den die Regime gegen die Menschen in ihren Ländern führen. Denn letztlich sind Stabilität und Sicherheit in der arabischen Welt das Produkt der Herrschaft der Geheimdienste und der Militärs

Warum also führen wir "Stammeskriege" und nicht Bürgerkriege? Anders ausgedrückt: Warum konnten in der arabischen Welt moderne, auf gesellschaftlichen Beziehungen basierende Identitätskonzepte die durch die Gemeinschaft geprägten Identitäten nicht verdrängen?

Natürlich schließen staatsbürgerlich geprägte Identitäten die Entstehung von Bürgerkriegen nicht aus, die vielen blutigen Konflikte des 20. Jahrhunderts bezeugen dies eindrücklich. Jedoch, im Vergleich dazu ist die Krux an der gemeinschaftsbasierten Identität, dass die Kriege, die offen oder verdeckt in ihrem Namen geführt werden, kein Ende finden.

Die sogenannte liberale Ära vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts war die Blütezeit der Idee der staatsbürgerlichen Identitäten in der arabischen Welt.

Zwei Faktoren waren dafür vermutlich ausschlaggebend: Erstens, eine unabhängige Wirtschaft, die sich durch die Entstehung moderner Industriezweige weiterentwickelte und so die Herausbildung eines Klassenbewusstseins begünstigte. Denn die Konflikte innerhalb der wirtschaftlichen Sphäre erwiesen sich als ein Kampf zwischen gesellschaftlichen Klassen, die die traditionellen Grenzen zwischen sozialen Gruppen und Gemeinschaften verwischten. Unter dem Eindruck kapitalistischer Ausbeutung und schlechter Arbeitsbedingungen begannen die Arbeiter sich unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit als Kollektiv zu verstehen. Zweitens, das Zusammenspiel aus parlamentarischem System, freier Presse und der Entstehung einer Mittelschicht. In der Summe trugen sie maßgeblich zur Herausbildung einer Öffentlichkeit bei, die dank einer allgemeingültigen Sprache unabhängig von Zugehörigkeiten zugänglich für breite Bevölkerungsschichten war.

Das heißt allerdings nicht, dass die Gemeinschaft und die soziale Gruppe keine Rolle spielten. Im Gegenteil, bei genauer Betrachtung sieht man, wie stark sie viele politische Parteien und Bewegungen zu jener Zeit prägten. Dennoch, eine unabhängige Wirtschaft und die Entstehung einer öffentlichen Sphäre ermöglichten die Herausbildung gesellschaftlicher Räume, die relativ unabhängig von den sozialen Gruppen und Konfessionszugehörigkeiten funktionierten.

Strategie der Verstaatlichung

Um nicht isoliert zu werden, waren sie daher gezwungen, sich sprachlich und gedanklich über die Grenzen der eigenen Gemeinschaft hinaus zu öffnen. Wirtschaftliche Unzulänglichkeiten und die Instrumentalisierung des parlamentarischen Systems und der Bürokratie zugunsten der Eliten bereiteten der liberalen Ära jedoch ein jähes Ende und ermöglichten es autoritären populistischen Regimen putschend die Macht zu übernehmen.

Doch nicht nur sie, sondern auch die traditionellen Regime konnten sich zur Machtübernahme und -sicherung auf Beziehungsnetzwerke stützen, die sich aus der Zugehörigkeit zu einer Konfession, einer Sippe oder einer Region ableiteten. Wie im Irak, in Syrien und dem Jemen, traten sie zuweilen auch als Mischform auf.

Mit Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts versuchten die arabischen Staaten ihren Zugriff auf die Gesellschaft zu festigen. Um dies zu erreichen, verfolgten die populistischen Regime eine Strategie der Verstaatlichung, während andere Länder sich ein Monopol auf die Quellen des gesellschaftlichen Reichtums sicherten. Dadurch bemächtigte sich der Staat in der arabischen Welt der Kontrolle über die Wirtschaft, zersetzte die öffentliche Sphäre und unterwarf jeden gesellschaftlichen Aspekt der nationalen Sicherheit. Der Staat wurde zum einzigen Zugang zu Macht, Reichtum und Ansehen und der einzige Weg an dessen Spitze waren wiederum Verwandtschaftsbeziehungen und Klientelismus.

Rebellen im syrischen Al-Bab; Foto: Reuters
Stammeskriege, nicht Bürgerkriege im westlichen Sinn: Diese Kriege haben kein Ziel, außer bestimmte Herrschaftsformen zu etablieren. So Ayek. Und weil sie kein Ende haben, rufen sie Warlords auf den Plan, die ihrerseits ein Interesse daran haben, den Kriegszustand aufrecht zu erhalten: Er bietet ihnen die Möglichkeit, sich durch Checkpoints und Plünderungen zu bereichern.

Durch den Angriff auf die öffentliche Sphäre, die freie Presse und das parlamentarische System demontierte der Staat eben jenen Raum, der die Möglichkeit bot, bürgerliche und nationalstaatliche Identitäten zu entwickeln und zu pflegen, die nicht an die Grenzen der sozialen Gruppe oder Gemeinschaft gebunden sind. Denn deren Erfahrungshorizont beschränkt sich auf den Alltag im Viertel, Vereine, Freundeskreise und die Klientelnetzwerke der Arbeitswelt – allesamt Zusammenhänge, die auf Verwandtschaftsbeziehungen oder Konfessionszugehörigkeiten beruhen.

Im Vergleich zu diesem alltagsweltlichen Erfahrungshorizont, erscheint das bürgerliche Identitätskonzept der Moderne sehr viel abstrakter und weniger scharf eingegrenzt. Es konstruiert eine Gemeinschaft aus Personen, die nicht täglich in direktem Kontakt miteinander stehen.

Nach Benedict Anderson imaginiert beispielsweise die Nation ein Kollektiv, das die alltägliche persönliche Erfahrungswelt überschreitet und vermittelt durch die Medien in öffentlichen Diskursen immer wieder hergestellt werden muss. Analog kann sich auch ein Klassenbewusstsein nur entlang der Bruchlinien des Klassenkampfs formieren. Solange es jedoch keine unabhängige Wirtschaft gibt und der Staat stattdessen seine Einkünfte nach Gutdünken verteilt und eine Einstellungspolitik verfolgt, die Loyalität kaufen und sichern soll, spielt ein solches Bewusstsein keine Rolle.

Wirtschaftskontrolle mit System

Beziehungen zum Staatsapparat, der die Kontrolle über die Wirtschaft an sich gerissen hat, sind dagegen unerlässlich geworden um an Vergünstigungen, Genehmigungen, Bestechungsgelder oder schlicht ein rentenversichertes Amt im Staatsdienst zu kommen.

Mit anderen Worten, sie sind nötig, um Reichtum, Wohlstand oder auch einfach nur ein geregeltes Auskommen zu erlangen. Ein Blick auf die Regierungskreise und ihre Verbindungen verdeutlicht: Da die Beziehungen zum Staat ihrerseits eng an bestimmte Zugehörigkeiten geknüpft sind, reproduzieren und verstärken sich die verschiedenen Ebenen des Klientelismus stets aufs Neue.

Sowohl die populistischen arabischen Regime als auch die Rentierstaaten waren nie moderne Staaten im eigentlichen Sinne. Ihr Ziel war es nie, einer Zivilgesellschaft Ausdruck zu verleihen und eine Nation zu errichten. Im Gegenteil, ihre Raison d'être war es immer, das Wohl bestimmter Gruppen zu fördern und die tief verwurzelten Beziehungsbande, die sie an die Macht brachten, zu schützen.

Morris Ayek

© Qantara.de 2018

Aus dem Arabischen von Thomas Heyne

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Leserkommentare zum Artikel: Kriege, die kein Ende nehmen

Dem Autor sei Dank geschenkt für die Diagnose der arabischen (Bürger-)Kriege und für den komparatistischen Blick zu europäischen Bürgerkriegen. Jedoch sollte man die "westlichen" Bürgerkriege nicht zu monolithisch sehen. Gemessen an den Staatenkriegen sind sie in der Anzahl und Intensität eher gering gewesen und häufig Folgen eines verlorenen Staatenkrieges gewesen. Insofern waren sie eher Staatskrisenkriege als echte Bürgerkriege. So in Frankreich 1871, Russland und seinen Nachfolgestaaten ab 1917, Griechenland 1945ff. Einzige Ausnahme und vielleicht Blaupause für die vom Autor vertretenen Thesen ist der Bürgerkrieg in Spanien 1636-39, der von beiden Seiten klar auf die Übernahme der Zentralmacht gerichtet war. Dennoch gibt es gerade in diesem Bürgerkrieg ganz entschiedene soziale, religiöse und regionale Gegensätze, welche diesen Bürgerkrieg so brutal haben ausarten lassen.

Ältere Beispiele erfüllen nur begrenzt die oben postulierten Unterschiedsmerkmale: Zu nennen wären hier der Abfall der Niederlande von der spanischen Macht 1568ff., Portugals und Kataloniens 1640ff., in denen die Unabhängigkeit vom zentralstaatlichen Akteur das Motiv war, welche durch unterschiedliche Sprache, Ethnie und z. T. Religion befeuert wurde. Der englische Bürgerkrieg von 1641ff. war religiös motiviert und Grundkonflikte bestanden auch nach der Stuart-Restauration bis zur Glorious Revolution von 1689 fort. Der Dreißigjährige Krieg war ein religiöser Bürgerkrieg, auch wenn er seit spätestens 1635 als reiner Staatenkrieg verlängert wurde.

Somit könnte man postulieren, dass frührere - durchaus neuzeitliche - europäische Bürgerkiege mehr mit den arabischen in Dauer und Basis gemein haben, als es den Anschein hat, zumal kleptokratische Motive in allen europäischen Bürgerkriegen ebenfalls eine Rolle gespielt haben - gut erforscht ist hier die Kriegswirtschaft im Dreißigjährigen Krieg.

Es gibt aber andere Merkmale, welche in Europa zur Beilegung von Bürgerkriegen beigetragen haben, wie bspw. der Westfälische Frieden gezeigt hat: Eine alternativlose Staatsform, weil der Politik - abgesehen von den wenigen italienischen Republiken - nur souveräne und legitime Herrschaftsdynastien vorstanden, welche mehr oder wenige absolut den Adel d.h. die Grundbesitzer anführten - selbst Cromwell und Napoleon sahe als einzige Möglichkeit, eigene Dynastien zu bilden, um ihre Herrschaft abzusichern. Und diese Herrscherdynastien wie auch der Adel selber heirateten untereinander seit Jahrhunderten europaübergreifend. Zusätzlich hatte zumindest bis in das 17. Jh. die päpstliche Politik als paneuropäische Institution ein erhebliches politisches Gewicht. Zur Beendigung von Bürgerkriegen trug somit ein gewisse euorpäischer, instutionell verankerter "common sense" bei, der die Bürgerkriegsziele moderierte und nicht total ausarten ließ.

Im arabische Raum gibt es weder eine unbestrittene Staatsform - wobei die Königreiche der Hashemiten und Alawiden aufgrund ihrer religiösen Legitimation vergleichsweise stabil sind -, noch gibt es eine großflächige Vernetzung der Eliten. Eine vergleichsweise schwache Bindung erfolgte letztmalig zwischen dem ägyptischen Königshaus und dem Schah von Persien in den 1950er Jahren - in beiden Fällen hielf die Bindung nicht vor dem Staatsumsturz. Auch eine zentrale religiöse Autorität fehlt.

Insofern wäre der Schlüssel für das Verständnis zur Beendigung arabischer Bürgerkrieg weniger in der Erforschung jüngerer europäischer Bürgerkriege zu suchen, als in den älteren. Inwieweit panarabische Mechanismen und soziale Bindungen beitragen könnten, wäre ebenfalls ein interessantes Forschungsfeld.

Manuel Komnenos23.07.2018 | 13:35 Uhr